Obacht: Wer noch Mailadressen at verschwoerhaus.de hat, sollte diese endlich aendern. Die Stadt Ulm versucht derzeit, sich der Domain zu bemaechtigen und droht wie gewohnt mit Machtmitteln. https://stefan.bloggt.es/2023/08/verschwoerhaus-de-bitte-mailadressen-aktualisieren-die-stadt-koennte-bald-mitlesen/
verschwoerhaus.de: Bitte Mailadressen aktualisieren, die Stadt koennte bald mitlesen | stk

stk | schlampig sortiertes Zeug, das ich schon immer mal sagen wollte.
@stk also das Urteil ist doch für „Verschwörhaus“, nciht für „verschwoerhaus“, oder?
@rw007 das ist eigentlich wurscht, selbst bei Markenidentitaet gibt es eigentlich keinen Anspruch auf Herausgabe. Die sollen erstmal ueberhaupt ne Website hinbekommen aber naja.
@stk @rw007 Sachen kaputtmachen ist einfacher als was erschaffen.
@adorfer @rw007 ich habe bisweilen durchaus den Eindruck, dass es nur mehr um schaeufelchen wegnehmen und rasen zertreten geht. Alternativ kann natürlich sein, dass es _derart_ an grundlegenden Kompetenzen fehlt, dass sie den Unterschied zwischen Website und Domain nicht kennen. Natürlich können mehrere Dinge gleichzeitig möglich sein.
@stk @rw007 Unterstellung: Irgendwer hat gefragt: Was geht denn da so, denen Knüpoen in die Soeichen zu werfen? Und dann kamen Vorschläge... die werden nun abgearbeitet.
@adorfer @rw007 glaube ich nicht mal. Es wirft ja keine Knüppel zwischen die Beine, die Domain durften wir ja eh nicht mehr nutzen. Das schmeckt eher nach Allmachtsphantasien.
@stk @adorfer aber halt gleichzeitig Kommunales Versagen überall: Fachkräftesaboteure, Kitastrophe, Schulgebäudekollaps, Wohnraumversagen, Bau-De-Kompetenz.
@stk @adorfer alles befeuert von einer falsch verstanden Rolle von Stadträten als Parlament statt als Verwaltungsorgan, und einer Hybrid der OB, die alle ihre Probleme auf Land und Bund schieben weil sie es selber nie in diese Gremien geschafft haben mangels Kompetenz.
@rw007 @adorfer der Gemeinderat kann offenbar wenig gegen den Willen eines OB machen in der sueddeutschen Ratsverfassung.
@stk @adorfer jain. wenn
sie sich als politisches organ missverstehen ja, geht nix. aber als verwaltungsorgan könnten sie alles dafür tun das was er tut zu verhindern - aber halt nciht zu gestalten.
@rw007 @stk die domain ist auch älter als der markeneintrag...
@leah @rw007 spielt keine Rolle. Ansicht des Gerichts war, dass das ja alles Zuarbeit der Zivilgesellschaft für die Stadt war, damit sie damit „ihre“ Marke aufbauen kann. Obgleich der OB ja beim initialen Beschluss versichert hatte, dass das keine städtische Einrichtung werden solle 🤷
@leah @rw007 also hätte man alles in der zweiten Instanz aufarbeiten können, weil das Gericht sehr viel gerade aus dieser Richtung komplett ignoriert hat. Hätte man aber halt nochmal 30k in der Kriegskasse haben müssen.