Die Subventionen für fossile Energieträger in Deutschland betragen laut IWF 70 Milliarden Euro pro Jahr (!). Allein der Preis für Kohle müsste in Deutschland viermal höher sein, als er derzeit ist.
Aber klar: Das sind leider Naturgesetze, daran kann man nichts ändern, das will der liebe Gott so.
Sparen wir doch lieber ein paar Milliönchen bei Hateaid und der Bundeszentrale für politische Bildung. Was kann schon schief gehen, bei 20 Prozent AfD-Wähler*innen?
DIW Berlin: Schluss mit den gigantischen Subventionen für Kohle, Öl und Gas
Die ökologische Transformation ist weniger teuer, als viele annehmen. Es wären ausreichend Finanzmittel vorhanden, wenn die Preise für fossile Energieträger stiegen. Die Empörung über steigende Energiepreise nimmt zu. Nicht nur das Benzin an der Zapfsäule wird teurer, viele Familien befürchten auch einen starken Anstieg der Heizkosten im bevorstehenden Winter. ...