#Lesestunde #ScienceFiction #CliffordSimak
C. Simak: Raumstation auf der Erde [orig. Way Station, 1963]. Übers. von T. Westermayr. München 1964. Coverbild: E. Volkmer.
Ein leider unbefriedigendes Leseerlebnis (und der 2. Flop dieses Lesesommers nach Dicks "Clans des Alpha-Mondes"). Weshalb?...
@metaphernpark Ich habe den Roman nicht gelesen, aber deiner Inhaltsbeschreibung nach klingt es fast wie eine Ausarbeitung oder Fortsetzung seiner Kurzgeschichte "Der große Vorgarten" ("The Big Front Yard"). Weiß aber nicht, ob das wirklich der Fall ist(?)
Dazu hatte ich mir durchaus Positives notiert:
1/2
Im Haus von Antiquitätenhändler Taine tut sich Seltsames, bis sich schließlich herausstellt: es wurde genau dort ein Portal zu anderen Planeten eröffnet. Eine gut aufgebaute Geschichte, die sich vom anfänglich beschaulichen Landleben mit "stinknormalen" Protagonisten bis hin zur großen (durchaus phantasievollen) Sensation hin entwickelt. Stilistisch fand ich's eher dünn, aber Idee und Aufbau sind absolut gelungen.
2/2
@sfLiteratur Ja, hört sich ähnlich an. Abgesehen von dem Portal-Motiv: auch der Protagonist in dem Roman ist ein (sehr sympathisch gezeichneter) Alltagsmensch. Irgendwo habe ich die Tage gelesen, meine ich, dass diese Figurenwahl typisch für Simak ist.
Werde mal nach der Story Ausschau halten. :-)
@metaphernpark Ich hab sie aus diesem hübschen Bändchen