Wir raten #JasminSchülke vom #JournalFrankfurt dringend zum Umstieg auf das Fahrrad, damit sie sich in Zukunft Aussagen wie

"[...] Die Realität in der Stadt sieht anders aus: Da sind es die in erster Linie die Radfahrer, die Verkehrsschilder gerne großzügig interpretieren, während die große Mehrheit der Autofahrer sich an die Regeln hält.[...]"

gut überlegt.

https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Meinung-108/Verkehrsberuhigungen-Hat-Frankfurt-die-Verkehrsplaner-die-es-verdient-41123.html

Hat Frankfurt die Verkehrsplaner, die es verdient? - Verkehrsberuhigungen

Seit dem ersten Versuch der Mainkai-Sperrung gärt es in Frankfurt und spätestens seit der Verkehrsberuhigung von Oeder Weg und Grüneburgweg liegen auch in Nord- und Westend laut hörbar die Nerven blank und in Ortsbeiratssitzungen fliegen die Fetzen. Ein Kommentar von Jasmin Schülke.

Journal Frankfurt
@adfc_ffm Man muss den Kommentar nicht mögen.Halte das Klagelied über Folgen der "Verdrängung" am Oeder Weg für kurzsichtig, finde das laute Schweigen zum mMn gelungenen Eingriff am Grüneburgweg vielsagend, und bin überzeugt, wer mal Im Prüfling verweilt, ist vom Glauben an die Wirksamkeit des "Durchfahrt verboten"-Schilds schnell kuriert. Fände aber gut, die Replik nicht zu personalisieren. Und als jemand, der meist radelt, halte ich den Hinweis, im Sattel säßen nicht nur Heilige, für legitim.
@adfc_ffm
Sie muss gar nicht auf das Rad umsteigen. Wenn sie sich offenen Auges, vorurteilsfrei und regelbewusst durch Frankfurt bewegt, sieht sie auch, dass überall Autos regelwidrig und oft genug auch verkehrsbehindernd auf Bürgersteigen, Radwegen oder vor Einfahrten parken, dass Radfahrer ohne ausreichenden Abstand überholt werden etc. etc. etc.. Vielleicht betrachtet sie als Autofahrerin solches Verhalten ja als richtig, da es auf den Straßen ja auch Normalität ist?