Es ist unfassbar. In Berlin-Reinickendorf ist ein 21 Jähriger mit einem BMW mit 119km/h durch eine 30er Zone gerast und muss dafür nicht den Führerschein abgeben. Begründung des Richters: Es sei eine „einmalige jugendtypische Verfehlung“. Die 🇩🇪 Autojustiz mal wieder am Limit😡
Quelle:
@Perowinger94 “einmalige Jugendliche Verfehlung ein Kind anzufahren” … wäre das der nächste Schritt? Es ist so deprimierend.

@nisilu @Perowinger94 Ein Freund von mir wurde beim Radfahren sehr schwer verletzt. Der Poser hat die Vorfahrt verletzt. Er erhielt eine symbolische Strafe.

Mein Freund war Monatelang im Krankenhaus, hat schwere Berufliche folgen und angemessenen Schadensersatz und bleibende gesundheitliche Schäden.

@herdsoft @Perowinger94 Ich verstehe unsere Rechtsauffassung nicht mehr.

@nisilu @Perowinger94 Ich interpretiere das so: Der Verlust eines Menschenlebens wird in der Sicherheitsplanung mit > 1 Million € bewertet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wert_eines_Menschenlebens

Wenn die Versicherung für den Verlust eines Menschenlebens > 1 Mio € an die Staatskasse zahlen müsste, dann würden Autoversicherungen teurer, weil sie den wahren Schaden wiedergeben würden. Das würde den Autoverkauf verringern. Daher wird Lobbyiert um das zu vermeiden.

Wert eines Menschenlebens – Wikipedia