Minister Özdemir & auch die DGE erlauben jedem, so viel Fleisch zu essen, wie man will. Warum Rechte trotzdem ein "Fleischverbot" fantasierten: Durch das stückweise Abändern einer Meldung, bis was völlig anderes dabei herauskommt. Wir erklären an diesem Beispiel, wie das funktioniert. Eine Fake-Methode, die nicht das erste Mal Anwendung findet. https://www.volksverpetzer.de/analyse/wie-das-maerchen-vom-fleischverbot-aufkam-ein-fake-des-theseus/?utm_source=mstdn
Wie das Märchen vom "Fleischverbot" aufkam: Ein "Fake des Theseus"

Minister Özdemir & auch die DGE erlauben jedem, so viel Fleisch zu essen, wie man will. Warum Rechte trotzdem ein "Fleischverbot" fantasierten: Durch das stückweise Abändern einer Meldung. Eine Fake-Methode, die nicht das erste Mal Anwendung findet.

Volksverpetzer
@Volksverpetzer Danke – ein üblich Methode, leider. Mit Einfamilienhäusern ist es nicht viel anders. Auch hier hat keiner ein Verbot gefordert, es will auch kein*e Grüne*r wie Jens Spahn meinte, "dass wir keine Einfamilienhäuser mehr haben."
@marlowes_magazin @Volksverpetzer Das was Jens Spahn sich als Einfamilienhaus vorstellt, sollte vlt doch mal hinterfragt werden.
@marlowes_magazin @Volksverpetzer ich weiß nicht mehr, von wo der Vorschlag kam, aber es gibt tatsächlich den Hinweis, dass wir zu viel umweltschädlich neu bauen, statt alte Bausubstanz effektiver wiederzuverwenden. Aber sicher nicht von den Grünen, auch wenn alles mit Umweltschutz von den Dauererregten automatisch für linksgrün gehalten wird. 😁
Offener Brief — abrissmoratorium

Sehr geehrte Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen In Deutschland entstehen jedes Jahr 230 Millionen Tonnen Bau- und...

@marlowes_magazin @Volksverpetzer Danke, das muss es gewesen sein. 👍
@Volksverpetzer „Und völlig egal, ob das Schiff des Theseus am Ende noch das gleiche Schiff war, wie am Anfang oder doch inzwischen ein Kupferkessel ist. Die Passagiere darin kommen bei der rechtsextremen AfD an.“
@Volksverpetzer Eine Merkwürdigkeit, die sich leider auch beim VVP findet. „Wenn ich zum Beispiel sage, dass ich es okay finde, wenn jemand gendert, heißt das nicht, dass ich allen Gendern aufzwingen möchte.“ Deutsche Sprache geht nicht ohne Gendern. Jeder von uns tut es, auch der Braunste. Was ihr meint, Nutzung gendergerechter Sprache. Das ist ein Unterschied!