Statt "Zwangseinwilligung": WhatsApp setzt jetzt auf "berechtigte Interessen"

WhatsApp hat seine Datenschutzrichtlinie aktualisiert. Als Basis für die Verarbeitung persönlicher Informationen dient noch immer keine klare Einwilligung.

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Statt "Zwangseinwilligung": WhatsApp setzt jetzt auf "berechtigte Interessen"

WhatsApp hat seine Datenschutzrichtlinie aktualisiert. Als Basis für die Verarbeitung persönlicher Informationen dient noch immer keine klare Einwilligung.

heise online

@heiseonline "Dem Anbieter zufolge haben Nutzer beim Verweis auf berechtigte Interessen die Möglichkeit, der Verarbeitung ihrer Daten zu widersprechen."

Siehe https://faq.whatsapp.com/1285115568956956/?locale=de_DE&category=5245250&refsrc=deprecated&_rdr

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@heiseonline

Antwort von WhatsApp:

"Unsere Prüfung hat ergeben, dass wir deinem Widerspruch in dem Bereich stattgeben können, wo wir deine Informationen zur Verbesserung des WhatsApp-Service verarbeiten. WhatsApp wird keine weitere Abwägungsprüfung durchführen, um festzustellen, ob wir zwingende berechtigte Gründe haben, die Verarbeitung fortzusetzen."

Alle anderen Punkte wurden abgelehnt, da die berechtigten Interessen von WA überwiegen würden.

@heiseonline

"Sobald wir deinem Widerspruch stattgeben, stellen wir die Verwendung deiner Informationen zur Verbesserung unseres Service ein. Aus technischen Gründen wird es jedoch länger dauern, bis wir deinen Widerspruch für Daten, die sich bereits in unseren Systemen befinden, vollständig ausführen können."