Es ist 2023 und nichts hat sich geändert...
Eine Welle von Rassismus, Hetze und Faschismus überflutet unsere Region. Rechte Ideologien werden in ganz Deutschland nach wie vor immer salonfähiger. Während die aktuellen Krisen das Kapitalismus immer mehr Menschen in
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Armut treiben, versuchen Faschist*innen die berechtigte Wut der Arbeiter*innenklasse zu Instrumentalisieren und umzuleiten. Die Schuld an der permanenten Krise wird Ausländer*innen, Geflüchteten, Juden_Jüdinnen oder queeren Personen zugeschrieben. Gewaltverbrechen gegen
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Minderheiten, brennende Geflüchtetenunterkünfte und eine gespaltene Arbeiter*innenklasse sind das Resultat dieser Politik.
Vor allem ländliche Regionen dienen Faschist*innen als vermeintlich sicherer Rückzugsort, so auch das Kuseler Hinterland. Die Situation hat sich dort in
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den letzten Jahren extrem zugespitzt. Personen wie der NPD-Funktionär Sascha Wagner oder das "Freigeist-Forum-Tübingen" nutzen völlig selbstverständlich Immobilien in der Region für ihre Veranstaltungen.
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Auch die #NoAFD Kusel hetzt weiter rassistisch und organisiert dazu unter anderem Veranstaltungen mit Burschenschaftlern, wie Alexander Jungbluth.
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Doch wir überlassen unsere Region nicht den Faschist*innen!
Gemeinsam wollen wir ein starkes Zeichen #gegenrechteHetze setzen und demonstrieren daher am 15.07.23 unter dem Motto
"Es gibt kein ruhiges Hinterland - gegen rechte Strukturen im Kreis Kusel"
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Schließt euch uns an!
Keine Rückzugsräume den Faschos!

Wir treffen uns zur gemeinsamen Anreise aus der Vorderpfalz um 11:45 beim Eingang der Treppen am Neustädter Hbf.

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#KUS1507 #antifaindieoffensive #ESGIBTKEINRUHIGESHINTERLAND #Antifa
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