Wer heutzutage noch längere Arbeitszeiten fordert, gehört enteignet. Ohne Scheiß, ich kann diese raffgierigen, ekelhaften Ausbeuter nicht mehr hören. Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer, aber das reicht denen nicht. Nein, die Leute sollen sich noch kaputter schuften. Vielleicht sollte man statt »Arbeitgeber« »Leistungsnehmer« sagen, damit ein paar Leuten klar wird, wer wem etwas gibt.
GreenSkyOverMe (Monika) (@[email protected])

Idee für ein Gesetz: 39 Wochenstunden Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich. das würde vor allem erstmal den armen Schweinen helfen, die aktuell 41-48 Stunden arbeiten. Inklusiv-Überstunden in Arbeitsverträgen strengstens verbieten. Dann über die nächsten Jahre jedes Jahr am 1. Juli die Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich um 1/2 Stunde verringern, bis wir bei 20 Wochenstunden angekommen sind. Wenn mal in nem Jahr schlechte Wirtschaft: 1 Jahr aussetzen.

ohai.social
@maori @loeff Frei nach dem Känguru wäre vielleicht „ Arbeitskraftgeber“ und dann „Arbeitskraftnehmer“ für Unternehmen richtiger.
@maori
Könnte man auch aus Elektrotechnik übernehmen, da heißt es "Verbraucher".

@maori Deine Arbeitszeiten sind offensichtlich zu kurz, da. Du noch Zeit hast auf solche Ideen zu kommen.

Schulligung, der Zynismus ist gerade wieder stark in mir

@maori dann lohnt sich Leistung nicht mehr, dann kostet sie zu viel.
@maori Wenn Arbeit so toll wäre und so unabhängig und glücklich machen würde, wie die "Reichen" behaupten, dann würden sie die Arbeit für sich behalten. Meine 2 Cent...
@maori absolut, ebenfalls sollte man auch nicht mehr von Verdienst sprechen. Leider bekommt in dem Zusammenhang niemand was er verdient!
@maori
Mich hat neulich eine Headhunterin über Xing angeschrieben, ob ich interesse an einer Stelle hätte. Ich wollte dann eine Stellenbeschreibung haben. Das waren ganz schöne viele Aufgaben und Verantwortlichkeiten und man sollte belastbar sein, dies das und selbstverständlich 40 Wochenstunden. Bei "was wir bieten" kam doch tatsächlich 25 Tage Urlaub. Das war eine Stelle für Menschen mit viel Berufserfahrung und Personalverantwortung und dann gibt es doch tatsächlich ganz großzügig einen Tag mehr Urlaub als gesetzlich vorgeschrieben.
Ich habe dann geantwortet, dass ich derzeit 30 Wochenstunden habe bei 30 Tagen Urlaub und ich meine Stelle nur wechseln würde, wenn ich mich dadurch auch verbessere. Nie wieder was gehört.
@anikke »Fachkräftemangel«.
@anikke @maori Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Wochenstunden der Punkt des Uneinigkeit waren. Wenn eine Firma einem Headhunter sagt "Finde mir jemanden für eine Vollzeitrolle mit 40 Stunden" und du nach Anfrage sagst "Okay, ich arbeite aber nur 30 oder weniger", dann wird der Headhunter nicht weitermachen, wenn auch nur eine andere angefragte Person mit den 40 Stunden einverstanden ist. Es ist lediglich uncool, dass kein Feedback kam... der Abbruch an sich ist für mich aber verständlich.
@Mortimer8701 @maori

Der Abbruch ist für mich kein Problem. Ich fand die 25 Urlaubstage für diese Stelle so uncool, dass ich dort gar nicht arbeiten möchte, selbst wenn sie mir doch 30 Urlaubstage angeboten hätten. Und ich hatte nicht geschrieben, dass ich nur 30 h "oder weniger" arbeiten möchte. Ich habe lediglich geschrieben, dass ich derzeit 30 h arbeite. Das kann man ja auch noch mal hinterfragen.
Das war eine pickepacke vollgeschriebene Stellenbeschreibung, was man alles tun soll und für was man alles verantwortlich ist (ich tue das alles derzeit schon, meine Eignung für die Stelle war absolut gegeben). Aber dann als "Leistung" 25 Tage Urlaub zu nennen finde ich eine Frechheit und es sagt für mich viel über das Unternehmen aus. Am besten soll man viel wie möglich arbeiten, doof, dass es gesetzliche Urlaubszeiten gibt.
@maori Leistungsempfänger ☝️
@maori Sie sollten gleichzeitig auch dafür sorgen das die Selbstständigkeit erschwert wird, sonst haben wir noch mehr Fachkräftemangel.
@maori Die sind reich, weil wir arm sind ... war schon immer so ...
@maori oder andersrum. Arbeitgeber ist doch eigentlich die Person die ihre Arbeitskraft hergibt und die Firma nimmt sich diese 💁‍♂️
@maori das Känguru (@marcuwekling) hat recht früh das Tauschen der Bezeichnungen „Arbeitgeber“ und „Arbeitnehmer“ für die Rollen vorgeschlagen. Fand ich ganz passend 🤔
@maori es ist das alte, immer noch so gewertschätzte, kakapitalismus Syndrom. Seit 1990 als der "Sozialismus " "gescheitert" ist , glauben viele auf der Gewinner Seite zu sein. Grosser Irrtum. Leider sind die Wähler nicht konsequent genug eine Partei mit echter reichensteuer zu wählen um die Gier der reichen Egoisten zu stoppen. Ist nun mal Demokratie und die ist Immer die Diktatur der Mehrheit
@maori Naja, So dramatisch wie Du das darstellst ist es ja nicht...
@maori Ich hab mir angewöhnt "Arbeitskraftnehmer" und "Arbeitskraftgeber" zu sagen. Zumindest wenn ich wieder am ranten bin 
@maori Geldgeber statt Arbeitgeber wäre doch auch zutreffend, oder?