Da es mal wieder Debatten gibt von wegen "niemand braucht Twitter, trefft euch doch einfach im realen Leben"...soziale Medien sind vor allem wichtig für Menschen ,die eben im Umfeld wenige bis keine Kontakte haben. Vor allem wer in #Armut lebt. Erst durch Twitter konnte ich zb wieder soziale Kontakte aufbauen. Geht bitte nie von euch selbst aus. Danke.

@TeamSonnenschein
Analog dazu: "Wer auf Twitter bleibt, ist ein schlechter Mensch". Kein Scherz, gestern gelesen.

Es gibt ganze Communities, die nicht "einfach so" wechseln können, aber das checkt man halt nicht, wenn man vor lauter Aktivismus und Radikalität das Menschliche komplett vergessen hat.

Solange ich in der Selbsthilfe aktiv bin, werde ich auch auf den gängigen Plattformen präsent bleiben, egal, wem sie gehören.

@mandelbrot57 solche Tweets sind mir auch schon untergekommen und ich frag mich wie wenig manche über den eigenen Horizont hinausblicken können…
@TeamSonnenschein Ich hatte heute auch schon meinen kurzen ups-Moment.
Dass ganze Völker im globalen Süden über Twitter vernetzt sind, musste ich auch erst lesen. So manche Themen, die hüben wie drüben heiss diskutiert werden, sind im Grunde "very first world problems". Ich bin nicht reich, aber allein durch den Wohnort schon privilegiert.