Drüben bei #Twitter geht anscheinend vor allem hauptberuflichen Journalisten ziemlich die Düse.
@vollraute Warum sollte das so sein? Neben den Social Media Teams von Firmen, Institutionen etc. werden das die letzten sein, die drüben das Licht aus machen.
@rstockm Die Geschichten werden sich wesentlich weniger verbreiten und gesehen. 600 Reads am Tag sind nix.
@vollraute der Wert bezieht sich ja aber nicht darauf „wie oft darf Posting x gelesen werden“ sondern auf „wieviele Postings darf jede Person lesen“ - und da scheint mir 600 nicht so wenig zu sein
@rstockm @vollraute 600 hau ich halt in zwei Stunden weg
@jascha @rstockm
Annahme: ich wäre Journalist mit 10.000 Followern und poste um 16h eine interessante oder superaktuelle Story.
Früher(tm) hat theoretisch jeder der 10.000 Follower den Tweet angezeigt bekommen. Jetzt vielleicht nur noch die Hälfte, weil Limit schon erreicht.
Dadurch wird er auch weniger retweetet, was wiederum Reichweite reduziert usw.
Da sehe ich schon ein Problem.
@vollraute @jascha das geht aber eben von der Annahme aus, dass „normal“ Twitter Nutzende im Laufe eines Tages an das Limit kommen. Das sehe ich nicht.
@rstockm @jascha kann sein, wäre es nicht Elom würde ich unterstellen, die Zahl 600 basiert auf einer Statistik. Was für die Verbreitung wegfällt sind unzählige Multiplikatoren, die sonst Twitter absurfen, hier und dort landen und die das dann in ihre TL retweeten.
We‘ll see.