Autobahn-Rennen in Düsseldorf: Gericht fällt das Urteil

Mit mehr als 300 km/h war ein 25-jähriger über die Autobahn gerast, darüber hinaus lieferte er sich mit seinem AMG-Mercedes ein Rennen mit einem Audi und einem BMW. Das Auto sollte ihm laut Gericht eigentlich entzogen werden.

RP ONLINE

@radkolumne
"Der Anwalt hatte moniert, der AMG-Mercedes gehöre nicht dem Angeklagten, sondern dessen Mutter, also könne das Auto nicht eingezogen werden. Im Ergebnis sah auch das Landgericht keine Handhabe dafür und reduzierte die Geldstrafe auch wegen des Zeitablaufs seit den Rennen auf jetzt 65 Tagessätze zu je 50 Euro."

Mutwillige Inkaufnahme der Verletzung und des Todes von Beteiligten und Unbeteiligten?

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