Wer denkt, dass Konzerne eine #Geschlechterquote darüber erfüllen, dass cis Männer im Management das #Selbstbestimmungsgesetz in Anspruch nehmen und ihren Geschlechtseintrag ändern, verkennt:

Die Dudes hätten jederzeit ein #TSG-Verfahren durchlaufen können. 800-3.000 Euro zahlen sie locker und die Gutachten-Interviews sind mit etwas Vorbereitung auch erfolgreich zu durchlaufen.

Die Platzreife beim Golf braucht mehr Training.

Aber cis Manager hängen an ihrer Identität/Zuordnung. #ZielgrößeNull

Es ist ein durch das sog. #TSG, aber auch die Kategorisierung als eine Diagnose, geprägtes und noch nicht losgelassenes Missverständnis, dass Psycholog*innen oder generell Dritte eine Geschlechtszugehörigkeit oder "trans/nicht-binär sein" feststellen könnten. They don't.

In manchen juristischen Einordnungen der letzten Jahre wird es realistisch dargestellt: Mehr als eine Einschätzung der Glaubwürdigkeit über das Erzählte passiert da nicht. Kein realer Nutzen durch das Begutachtungsverfahren.

In der Gesundheitsversorgung gilt - theoretisch, denn viele Fachleute hängen noch sehr an der "diagnostizierenden" Gewohnheit - inzwischen das Prinzip der informierten Entscheidung. Bzw ist es formal als Konsens gebaut, was leider oft in eine weiterhin gefühlte Mitverantwortung der Behandler_innen führt. Schlimmstenfalls wird diese restriktiv und fremdbestimmend ("zum Schutz der Klient*innen vor sich selbst") ausgeübt.

All das ist aber nicht relevant fürs staatliche Geschlechtsregister.

Denn die ebenfalls im sog. TSG und früheren Verständnissen von Geschlechtern und Transness wurzelnde Verbindung von Körpern und Körpermodifikation und der gewährten Anerkennung von Geschlecht, ist zum Glück passé.

Zwischen 1981 und 2011 wurde nur Menschen eine Korrektur des Geschlechtseintrags erlaubt, die sich den Körperidealen der cis Mehrheit soweit wie medizinisch möglich anpassten. Und die nachweiesen, ihre Fortpflanzungsfähigkeit in diesem Zug irreversibel aufgegeben zu haben.

Das war eine verfassungswidrige Gesetzgebung, für die Aufarbeitung, Entschuldigungsbitte und Entschädigung immer noch ausstehen.

Schweden hat gezeigt, dass so eine Verantwortungsübernahme binnen weniger Jahre geht. Sie haben 2013 zudem gesetzgeberisch und nicht höchstrichterlich gezwungen den Sterilisationszwang beendet. Entschädigung war dann an alle Betroffenen 2016 beschlossen und afaik ohne weitere Zumutungen umgesetzt.

Ein symbolischer, dennoch wichtiger Akt.

Was das staatliche Registrieren von Geschlecht angeht, so hat das BVerfG festgehalten, dass die Gesetzgebenden/der Staat durchaus entscheiden könne, an welche Bedingungen und Nachweise er Korrekturen knüpft.

Allerdings müssen diese auch technisch funktionieren. Also nachweisen, was sie behaupten nachzuweisen. Oder Auskunft geben über das, was mit der Registrierung festgehalten werden soll.

Und da klafft eine gewaltige Lücke... Oder hat sich unsere Gesellschaft und Kultur heftig verknotet...

Wir lernen alle von klein auf, dass Körper und Geschlecht eine Einheit bilden würden. Dass nicht nur die Potentiale, schwanger zu werden oder sich am Start der Schwangerschaft zu beteiligen, damit einhergehen. Stattdessen leben wir so miteinander, dass wir in unfassbar vielen Angelegenheiten der reproduktiven Körperlichkeit zusätzliche Bedeutung geben. Im Umgang miteinander. In der Akzeptanz von Begehren und Partner*innenachaft. In angeblich ~naturgegebenen~ Interessen und Kompetenzen.
Alok Vaid-Menon nennt diese Kultur die des heterosexuellen Hyroglyphen-Deutens. Mit dem Blick auf die sichtbaren Genitalien sagen Erwachsene beim Ultraschall oder der Geburt voraus und legen auch gleichzeitig fest: Welche Interessen, Karrierewege, emotionale Verfügbarkeit oder Anspruchshaltung in Beziehungen und Chance auf gut bezahlte Jobs oder Verantwortungspositionen das Kind haben wird.

Bini Adamczik nennt das, was nach der.initialen Geschlechter-Kategorie-Zuweisung im direkten Umfeld und in der für das heranwachsende Kind miterlebbaren Gesellschaft folgt "die Ausbildung zu Männern und Frauen".

Simone de Beauvoir nannte es "nicht zur Frau geboren, sondern gemacht werden".

Anne Fausto-Sterling hat vor allem die sensorischen und motorischen Prägungen, insbesondere in den vorsprachlichen ersten 12-18 Lebensmonaten, aus den verschiedenen Disziplinen herausgesucht und betrachtet.

"Der Staat" und auch viele andere (oft europäische) Machtsysteme, hierarchisiert dieses Kulturgut. Verteilt Recht, Pflichten und Grenzen unterschiedlich... sei es in den Kirchen, sei es in adeligen Geschlechtern (sieh an...) Macht organisierende HofStaaten (schon wieder Begriffgleichheit, Zufall.oder Chiffre?!)...

Um die Rechte und Entrechtungen geschlechtsspezifisch zu vergeben, muss "der Staat" sich ausbedingen, das Geschlecht eines Menschen feststellen zu lassen.

Er gibt sich selbst "das Recht" und hat dabei hier in Europa die christlich-normativen Strukturen aufgegriffen und fortgeschrieben. Durchaus mit Unterschieden in dem Rechtsfolgen (vgl. DDR/BRD), aber bislang immer in der Idee, dass reproduktiven Rollen gleichzusetzen sind mit diesem ~Geschlecht~.

Nach all den Jahrhunderten in diesen Überlieferungen und transgenerationalen Traditionen kommt uns heutzutage die Dekonstruktion dieser sozialen Selbstverständlichkeit (die aber nur eine Übereinkunft und eine sich nach dem Hieroglyphen-Lesen und Zuordnen selbsterfüllende Prophezeihung ist) sehr fremd und vielleicht sogar unangenehm vor. Wir liegen schließlich ebenfalls traditionell ungern falsch. Fehlerfreundlichkeit ist nicht unsere Stärke. Besonders nicht in Schland.
Und inzwischen haben wir auch gesetzlich formal betrachtet auch kaum noch staatlich verordnete und durchgesetzte Ungleichheit zwischen den Menschen anhand ihrer Reproduktionsorgane. Der Staat lässt halt einfach nur sehr viel Ungleichheit im Alltag zu... Schlecht bezahlte "Frauenberufe". Förderung finanzieller Abhängigkeit von Gebärenden. Fehlende Support- und Gewaltschutz-Maßnahmen... Es sind indirekte, implizite Strukturen, die derzeit "einfach weiterlaufen". Leitkultur & christliche Tradition.

Dafür ist eine hohe Akzeptanz der endo-cis-binären Unterteilung der Menschen wichtig. Es ist wichtig, dass sich viele mit dem Prinzip weiter identifizieren. Und ~zum Glück~ helfen Medien, Popkultur, Sport, Medizin und auch die Konsumgüterwirtschaft kräftig mit, das 2-Gender-System schmackhaft am Laufen zu halten. Von Traumhochzeit über Mario Barth bis Venus-Mars-"Wissenschaft", diesdas...

Korrelationen werden so so oft für Kausalitäten gehalten.

Sowie die vom Genital mit einer geschlechtlichen Identität. Das muss ja! Das kollektive Bildungsprogramm läuft 24/7 von der Wiege bis zur Bahre. Verrückt, wer an was anderes glaubt. Hier: F64.0! "Identitätsstörung"! Wenn die Identifikation mit dem Kulturgut, Glauben, Machtsystem nicht ~gelingt~. Bedauerliche Ausnahme. Fehlfunktion. Irgendwas Pathologisches. Bitte möglichst wenig drüber reden. Hier: Offenbarungsverbot. Zu Eurem Schutz!
Denn da wo keine staatliche Gewalt ausgeübt werden kann - kein Registereintrag der Geburtsgenitalien Festzenemtieren (wie inzwischen wieder in Ungarn), kein Wegsperren, kein Abschieben raus aus dem.Staat - da regelt der Markt das. Verzeihung. Die sanktionsfreie Gewalt der normativen Gesellschaft regelt das. Oder religiöser Exorzismus. Mit Psychotherapie haben es auch viele versucht. Druck, Druck, Druck! Hauptsache Druck.

Alle in der Matrix... Verzeihung, dem System... Also... In der natürlichen Ordnung... Also... Alle normalen Menschen (nennt sie nicht cis, das ist ein abwertender Begriff ☝️) verteidigen sie.

So wird das staatliche Register überhöht bis zum Mond und zurück. "Beweiskraft"... "Körperliches/biologisches Geschlecht"... "Eigentliches, richtiges, einzig wahres Geschlecht"...

"Wahrheit".

Wenn Menschen, die sich mit dem Angebot als Mann identifizieren, im Management, im Aufsichtsrat, im Minister*innenamt, diese Identifikation massenweise aufgeben würden, um denen, die wir zu Frauen gemacht haben, noch ein letztes Mal eins auszuwischen und "diese unsinnige Frauenquote" dann ~ordentlich~ kaputtmachen würden...

Bitte sehr. Es wäre ein großer Dienst an der Gesellschaft (oder an den Gemeinschaften), das Register endgültig unbrauchbar zu machen.

Stattdessen werden es ein paar einzelne Kämpfer für die Vormachtstellung der sog. Männer sein. Der Wahren Männer Trademark.

Und die wollen die Zweigeschlechter-Ordnung festigen. Sie wollen Korrekturwege verhindern, knapp halten, zeitnah wieder abschaffen. Und das ausbauen, wie inzwischen Gendermarketing seit dem Kindesalter und inzwischen auch für Erwachsene heteronormativ-binär ausbildet.

Wenn es gesetzlich nicht mehr geht, dann eben mit Incentives und Team-Building-Maßnahmen. Laufen längst.

Das sind in den meisten Köpfen und Körpern keine bewussten Strategien. Das sind (fast im Wortsinn, weil es eigentlich vor allem ums Nervensystems geht) eingefleischte, tief verinnerlichte Komfortzonen und austrainierte Verhaltensweisen, die seit einigen Jahren verstärkt und radikalisiert werden. Selbstverständnisse, die in Selbstberständlichkeiten wurzeln.

Das Personenstandsregister registriert eine jahrhundertealte, immer wieder veränderliche Denkweise und Selbst-Positionierung darin.

Würden sich so viele Menschen derzeit nicht-binär umverorten, wenn die binären Kategorien sich in den letzten 20-25 Jahren nicht wieder stärker voneinander abgegrenzt hätten? Wenn es weitergegangen wäre mit dem Unisex-Trend und den Grrrlz und den Balladen von Metalbands? Wir wissen es nicht. Vielleicht würden sich in einem weniger rigiden, vereindeutigten, gendervermarkteten Kategorien-Angebot, Leute weiter ~zu Hause~ fühlen...

Können wir nicht modellieren und beweisen.

Nun ist es, wie es ist.

Und das #Selbstbestimmungsgesetz muss den vielen Lebensrealitäten, die schon da sind und die weiter sein werden, Rechnung tragen.

Das tut es im Entwurfsstadium nicht gut. Immerhin besser als das sog. TSG hier und da. Aber schlechter, als der auch noch junge §45b PStG. (Ist für manche jetzt zu nerdy, aber ist auch gleich fertig hier...) Und problematisch in vielen weiteren Punkten.

Wir haben eigentlich Besseres verdient. Besseres Regieren, bessere Grundgesetz-Tauglichkeit. Respekt. Gleichheit.

Ja, da ist eine Art Kulturkampf. Und der könnte auch restriktiver, oppressiver werden. Aktuell lösen immer mehr Akteur*innen den Respekt für Leute, deren Leben und deren Registrierung nicht synchron sind, im Rahmen der schon bestehenden, juristischen Möglichkeiten:

Abos, Arbeitsverträge und Mailadressen können auf unregistrierte Namen ausgestellt werden. Die meisten Zeugnisse auch. You rock.

#keinFußbreit
Danke fürs Lesen.

@einfachfreddy vielen Dank für die vielen Anregungen und guten Gedanken im Thread 💙

Ich bin aber nicht sicher, ob die These, in den letzten 25 Jahren sei das Denken wieder "binärer" geworden, so stimmt. Klar gab es vor 30-40 Jahren Moden, die eher neutral waren (Kinderklamotten, aber auch Kleidungsstile für Erwachsene) und auch Kinderspielzeug war weniger gegendert.

Aber gerade die Rollenbilder für männlich zugewiesene Kinder und Erwachsene waren auch damals sehr sehr eng.

@einfachfreddy und natürlich: wir wissen nicht, wie viele Leute in einer wirklich geschlechtsoffenen Gesellschaft trans/nichtbinär wären. Wir wissen nicht, wie viele in "klassischen Geschlechtsrollen" leben würden und wie viele ganz neue Wegen erfänden, binär zu sein.

Aber auch binären trans Männern wird ja gesagt "warum bist du nicht einfach ne butch Lesbe?". Das ist ein Ablehnungs-Frame. Zumindest für mich ist es ähnlich: ich bin nicht gender-nonconforming, ich habe halt einfach keins.

@quidcumque danke für Deine Gedanken. 🙂

Es ist glaub ich ein Unterschied zwischen "wie eng" sind die jeweiligen Kategorien und "wie eindeutig sollen sich Menschen erkennbar machen, um soziale Standards" auszufüllen.

Aber insgesamt gibt es doch auch belastbare Daten, zum Zulauf für heteronormative, unausgeglichen verteilte Beziehungsmodelle. Und eine omnipräsente antifeministische (rechte) Bewegung, die bestimmte Männlichkeiten aufzuwerten und durchzusetzen versucht.

1/

@quidcumque

Ich für meinen Teil bin etwas vorsichtig mit Denkmodellen, wie "Mann sein, trans sein, nicht-binär sein". Es sind alles Wege und Positionen, in einer kollektiv hergestellten, historisch gewachsenen und ständig fortgeschriebenen "Landkarte" fürs Menschsein. Meine Positionsbeschreibung kann sich also auch verändern, weil sich die Karte "unter meinem Rollstuhl oder meinen Füßen" verändert, nicht weil ich mich von meinem "Sein" also der Position, den "Koordinaten" wegbewegt habe.

@einfachfreddy das ist ein guter Punkt, der Unterschied "Rollenvorstellung von außen" und "Selbstpositionierung bzw. eigene gender presentation". Wobei letztere natürlich auch durch das Rollenbild eingeschränkt wird.

Und natürlich ist die Kategorisierung nicht starr - wie wir genau einteilen, ist kulturell bedingt und ändert sich im Laufe der Zeit, und auch wo wir selbst uns verorten, kann und darf sich ändern.

Aber so viele Menschen beschreiben so früh eine starke Geschlechtsidentität.

(1/2)

@einfachfreddy Das möchte ich ihnen nicht absprechen - und das wird manchmal mit ganz ähnlichen Argumenten halt gemacht. Ich gehe nicht davon aus, dass du das tun willst - es ist einfach schwer, dieses Spannungsfeld zu beschreiben, weil es einfach gerade im derzeitigen backlash nicht neutral ist.

Bei den Beziehungsformen finde ich wichtig, auch auf wirtschaftliche/finanzielle Zwänge einzugehen. Die "Entscheidung" ist da nicht immer frei. Und diese Zwänge werden definitiv größer.

(2/2)

@quidcumque

Ich versteh nicht, was der Verweis auf "ganz ähnliche Argumente" meint. Was für ein Argument mache ich denn?

Meinst Du herauszulesen, dass ich Leute davon abbringen möchte "ich bin diesdasjenes" zu sagen?

Also um in meinem Bild zu bleiben: Die Person sagt mit Blick auf die Karte unter sich: "hey, ich bin abcde", weil das die Position beschreibt. Dann ändert sich die Karte und entweder sagt sie dann "bin LMNOP" oder bewegt sich auch in der Welt weiter. Bis es ihr wieder gut geht.

@quidcumque

Finde den Satz mit Kindern, die etwas sehr bestimmt ausdrücken tbh etwas weird, weil er so klingt, als wolle er nur trans Kids beschreiben und nur denen willst Du glauben. Dabei beschreiben schlicht 90+% aller Menschen sich so, auch schon als Kind "ich bin ZYXWVU".

Was mein Bild meint: Es gibt keinen Satz mit "ich bin... (whatever)" der nicht voraussetzt, die Landkarte kennengelernt und verstanden zu haben. Es gibt keine nur materiale Geschlechtlichkeit, keinen realen IST-Zustand

@quidcumque

Und auch die Karte, also unsere sich gesellschaftlich stets weiterentwickelnden Regeln, Grenzen, Erwartungen, Belohnungen, Sanktionen, Moden, Vorbilder, ist keine feste kulturelle, gesellschaftliche, zeitlose Struktur.

So. I did the best, I can ☺️

@einfachfreddy ich glaube, wir sind gar nicht unterschiedlicher Meinung. Natürlich sind unsere Namen, Selbstbeschreibungen, Labels kulturell bedingt. Natürlich können wir uns davon nicht lösen, und natürlich wissen wir nicht, wie wir und andere sich unter anderen Bedingungen verorten würden.

Gerade weil ich selbst eine Geschlechtsidentität nicht kenne, bin ich einfach sehr vorsichtig damit, dieses Gefühl zu relativieren. Vielleicht zu vorsichtig.

@einfachfreddy es tut mir leid, dass ich mich unklar ausgedrückt habe - ich wollte eigentlich deutlich machen, dass ich dir erstmal gar nichts unterstelle, im Gegenteil. Das habe ich offensichtlich nicht geschafft.

Die Idee, es verorteten sich (viele) Menschen als binär trans, weil sie in einem stereotypen Denken gefangen sind, und deshalb nicht einfach gender-nonconforming sein können, kommt halt aus der TERF-Ecke immer wieder.

Wie gesagt, ich glaube nicht, dass DU so denkst...

(1/2)

@einfachfreddy ... aber dein Argument ist rhetorisch ähnlich. Vielleicht muss man hier deutlicher abgrenzen? Dass ich den Grundgedanken richtig finde, habe ich bereits gesagt.

Ich habe gar nicht speziell auf Kinder verwiesen, sondern allgemein darauf, dass Geschlechtsidentität (als Mann, Frau, aber auch als weiteres Geschlecht) für viele Personen (cis UND trans) schon früh sehr wichtig und deutlich ist. Kulturelle Prägung, ja, natürlich auch.

(2/2)

@einfachfreddy Ich bin ja vor allem deswegen ein Mann (sozial und legal), weil es nichtbinär agender ja nicht gibt als Konzept, weder legal noch sozial. Hoffe sehr, dass ich noch eine Welt sehen kann, wo das so ist. 

@Semilocon @einfachfreddy und ich bin (legal und teilweise sozial) eine Frau, weil es nichtbinär agender als Option nicht gibt und mir eine Transition zu aufwändig ist 🤷🏻

(Und ich hätte das auch sehr, sehr gerne anders.)