In den letzten Monaten ist eine steigende Queerfeindlichkeit (z.B. Proteste gegen Dragqueen-Lesung in Villa) zu beobachten, nicht nur ausgehend von der extremen Rechten, sondern aus der "Mitte der Geselllschaft".

Auch dieses Jahr soll der "Marsch für die Familie" gegen die Pride am 17.6. stattfinden. Der sogenante "Marsch für die Familie" stellt sich gegen die Existenz von LGBTIQ+ Personen und queer-feministische Forderungen.

Die klerikalfaschistischen Fundis propagieren ein traditionelles, heteronormatives und patriarchales Familienmodell. Des Weiteren stellen die Fundis wichtige (queer-)feministische Errungenschaften wie die Fristenlösung oder die eingetragene Partner* in Frage.

Wir haben eine politischen Einordnung des "Marsch für die Familie" versucht und uns angesehen, welche Funktion die Queerfeindlichkeit als Schanier zwischen extremer Rechter und bürgerlicher Mitte hat und wie das mit staatlichen und katholischen Interessen einhergeht.

Wir wollen diese menschenfeindliche Propaganda nicht unkommentiert lassen und fordern eine Gesellschaft, in der jede Person frei über ihren Körper bestimmen kann.

ZERSTÖRT DAS PATRIARCHAT – IMMER UND ÜBERALL!
FIGHT HETERONORMATIVITY!

#w1706 #MarschFuernArsch #NoFundis