"Diablo 4": Monster töten, Zeit totschlagen

Mit "Diablo 4" gelingt Blizzard nach schweren Jahren ein bedingungsloser Hit. Eine Tragödie: Etliche Menschen werden viel Lebenszeit an dieses Spiel verlieren.

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"Diablo 4": Monster töten, Zeit totschlagen

Mit "Diablo 4" gelingt Blizzard nach schweren Jahren ein bedingungsloser Hit. Eine Tragödie: Etliche Menschen werden viel Lebenszeit an dieses Spiel verlieren.

heise online
@heiseonline wo ist jetzt der Unterschied zu anderen Spielen, bezüglich der Lebenszeit? Weil es so gut ist, dass man nicht nach 20h durch ist und aufhört?

@blimpalim @heiseonline

Ich glaube, Diablo IV ist nicht dafür ausgelegt, nach 20 Stunden mit dem Spiel durch zu sein. Endgame Content und Seasons werden schon für viel Spielzeit sorgen

@blimpalim @heiseonline im Artikel wird erwähnt, dass man ja noch genug andere Spiele auf dem Pile of Shame hat.
@heiseonline Alles, was der Mensch macht, ist Zeit totschlagen. Auch Leben genannt. Wenn das Spielen einem Menschen Lebensqualität und Freude gibt, dann war es jede Sekunde wert.
@heiseonline Ich habe bisher die 3 großen und alle kleineren Übel zurück in die brennende Hölle zurückgeschickt (Fragt ruhig Drognan), vorzugsweise in D2 und viele Stunden in D3. Seitdem hat Blizzards Weg in die falsche Richtung geführt und die unheilige Allianz mit Winzigweich macht es nur schlimmer. Die Ausgrenzung von Mac-Usern beweist eine hochrangige Dämlichkeit und Diablo Immortal eine Gier, die selbst Ferengi's erblassen lassen würde. Schade, aber wir werden es überleben.