Wenn man in Singapur ein Auto besitzen will, muss man eine kostenpflichtige Erlaubnis haben. Die kostet momentan sechsstellig und verfällt nach zehn Jahren.

https://www.scmp.com/week-asia/politics/article/3220384/singapores-middle-class-reels-over-record-coe-prices-us150000-toyota-corolla

‘US$150,000 on a Corolla?’: Singapore drivers park car dreams as costs surge

The price of a certificate of entitlement, or COE, for vehicle ownership in the land-scarce city state has ballooned to US$75,000 – making it ‘impossible for the middle class’.

South China Morning Post
@holgi Es würde ja schon reichen wenn man nur dann ein Auto kaufen darf wenn man einen Stellplatz im direkten Umfeld der eigenen Wohnung nachweisen kann. In Tokio ist das AFAIK so.
Kei-Car – Wikipedia

@holgi Sieht nach einer effizienten Methode aus den "Größenwahn" bei Kfz zu begrenzen. Dass es da eine Untergrenze gibt wusste ich nicht.
@giggls @holgi Dazu kommt, dass es in Japan quasi kein kostenloses Parken gibt. Auto einfach am Straßenrand abstellen könnte teuer werden...
Als Urlauber mit Mietwagen sind dann pro Nacht in der Großstadt auch so an die 10€ einzuplanen.
@holgi In China muss man wohl ein Parkplatz nachweisen bevor man ein Nummernschild erhält und nur mit einem Nummernschild kann man ein Auto kaufen. Und ja, für Parkplatz und Nummernschild muss man auch reichlich bezahlen.
@holgi Wäre ja schon schön, wenn man zum Halten eines Autos einen Parkplatz nachweisen müsste, bzw. sich einer Quotierung unterordnen muss im innerstädtischen Bereich.
@cbechtel @holgi Das gibt's zum Beispiel schon in ganz Japan. Ohne Nachweis dass man einen privaten Parkplatz kriegt man da keine Zulassung für's neue Auto.
@holgi Nee. Lass mal lieber hochsubventionierte Abstellflächen in bester Innenstadtlage ausweisen und für 10ct pro m² pro Monat an Anwohner vermieten. Sonst wird das doch nichts mit der autogerechten Stadt.