Die AfD bekommt Konkurrenz: Mit der #rechtspopulistischen Partei “Bürger in Wut” in #Bremen ist nun eine weitere Partei rechts der CDU in einem deutschen Landesparlament vertreten. Es war jedoch nicht der einzige Wahlerfolg #rechtspopulistischer Parteien am Sonntag. 1/5
#Kommunalwahl in #Schleswig-Holstein: Im Landkreis #Neumünster konnte die NPD - nun unter dem Namen “Heimat Neumünster” - 5,6% der Stimmen für sich gewinnen. Die Partei stellt nun eine eigene Fraktion und drei Sitze im Stadtrat. 2/5
#Landratswahl im Landkreis #Oder-Spree: Der SPD-Kandidat konnte sich in der Stichwahl nur knapp gegen den AfD-Kontrahenten durchsetzen. SPD-Mann Frank Steffen erhielt 52,4% der Stimmen, Rainer Galla (AfD) wählten 47,6% der Wähler*innen. Die Wahlbeteiligung lag bei 38,5%. 3/5
Damit ist zwar der Dammbruch, eine*n AfD-Politiker*in in exekutiver Verantwortung zu haben, vorerst verschoben. Dennoch ist es erschreckend zu sehen, dass ein Großteil der Bürger*innen gleichgültig auf die Wahl blickte & ihrer demokratischen Pflicht zu wählen nicht nachkam. 4/5
Die “Bürger in Wut” sehen ihr starkes Abschneiden bei der #Bürgerschaftswahl als Startschuss. Sie wollen nun mit dem “Bündnis Deutschland” fusionieren und sich bundesweit aufstellen. Doch ob sie der AfD im Bund Konkurrenz machen können, bleibt fraglich. 5/5
@amadeuantonio Einfach erschreckend mit anzusehen wie Weltweit Faschisten immer stärker und stärker werden obwohl die Vergangenheit mehr als 1x gezeigt hat was passiert wenn sie das sagen haben.

@amadeuantonio IMHO sollten #Wahlergebnisse nicht nach % gültiger Stimmen sondern nach % stimmberechtigter gelten.

So wie bei #Scheiß21 auch passierte...