Überschriften wie diese finde ich ein bisschen problematisch, weil die Grundwasserstände in NRW noch immer viel zu niedrig sind (das steht im Artikel weiter unten dann auch). Nach wie vor wird die Klimakrise in den Medien zu selten klar als das kommuniziert, was sie ist: die mit Abstand größte Bedrohung der Menschheit, deren Eindämmung die Bevölkerung von der Politik fordern müssen. Das geht nur, wenn möglichst vielen Menschen mitgeteilt wird, wie ernst die Lage ist.

https://www1.wdr.de/nachrichten/nrw-boden-trockenheit-wasser-100.html

Trockenheit in NRW: Böden haben sich von Dürre erholt

Die Dürren in den vergangenen Jahren haben die Böden in NRW ausgetrocknet. Durch den regenreichen Winter haben sie sich aber offenbar erholt - zumindest in den oberen Schichten.

wdr.de

@ralphruthe Ich finde auch Meldungen schlimm, die Regen als "schlechtes Wetter" während einer Dürre bezeichnen.

2018 als es nach 5 Monaten endlich mal regnete hier, war das ja "ganz schlimmes Wetter plötzlich".