Dieser Tweet fasst es dann doch erstaunlich gut zusammen. Furchtbar schade, dass das #verschwoerhaus insbesondere an einer Person zerbrochen ist. Hier fehlte aber nicht nur Digitalkompetenz (die hätten wir ja liefern können) sondern leider auch "Führungskompetenz".
Meine Meinung: Die Leitung der Digitalen Agenda Ulm (DA) fühlte sich bei der Vereinsgründung schon in ihrer Position angegriffen. Wir konnten immer gut zusammen Kompromisse finden und Grenzen abstecken. Nur um dann zu erfahren, dass die DA kurz darauf das exakte Gegenteil machte.
Aber warum? Hier ist also eine Person ohne Rückgrat in einer Führungsrolle, die Konflikte nicht ausdiskutiert sondern komplett vermeidet und darum zu Allem erstmal "ja" sagt. So mein pers. Eindruck. Dass das natürlich unweigerlich zu einem Desaster führt, sollte klar sein.
Die Person, auf deren Aussagen wir uns also immer stützten, wirkte für mich absolut unverlässlich.
Dazu(!) kam dann noch totales Unverständnis für ehrenamtlicher Arbeit: nein, wir haben füh um 10:00 keine Zeit für ein Treffen. Wie denn auch?!
@bleeptrack ich finde es bis heute ein Rätsel wie man nach mehreren Jahren der „Zusammenarbeit“ mit dem Ehrenamt solche einfachen Sachen nicht verstanden hat. Und jedes Mal kam danach ein „Ach das wusste ich nicht, gut dass ihr nur das sagt“, obwohl es schon das dritte mal war, dass man es sagte und genau diese Antwort bekam. „Wusste ich nicht“ als Ausrede für alles.