Die Digitalisierung ist überall präsent und macht gefühlt vor nichts mehr Halt. Die Digitale Agenda führt eine Impulsreihe "Zukunft im Alltag" durch, an der alle Bürger*innen teilnehmen und sich beteiligen dürfen. Aber was bedeutet das eigentlich für uns im Alltag? Wie gewinnen wir Erkenntnisse, um uns weiterzuentwickeln? Was bedeutet der digitale Fortschritt für Ulm und was sind die konkreten Pläne hierzu? Wie wird erforscht, in welchen Bereichen wir uns weiterentwickeln müssen? Was hat es mit "talking tree Berti" auf sich und wie hilft die Digitalisierung beim Bewässern von Pflanzen weiter? Und wie funktioniert eine soziale Stadt, digitale Nachbarschaftshilfe? Diese und weitere Fragen beantwortet Karl-Michael Dittrich, Öffentlichkeitsarbeit der Digitalen Agenda, im Gespräch mit Denise Kleis, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit und Repräsentation.
@ubahnverleih
@bleeptrack
Reingehört weil ich eure Geschichte schon länger grob verfolge.
Mir scheint, da dachte jemand Digitale Agenda ist ein gemütlicher Job wo man verdient, nix tun muss und sich gefahrlos politisch profilieren kann.
Dann gelernt dass es um wichtige dringende Dinge geht und essentielle Weichenstellungen für die Zukunft der Bürger.
Dann Angst bekommen, alles nicht wahr haben wollen.
Versteckt sich jetzt in seinem entspannenden Garten. 😑
@Habrok42 @bleeptrack
Ich hab den Umgang mit Stadt Ulm ./. Verschwörhaus e. V. bei meinem Hackerspace auf die Agenda gesetzt.
Allerdings weniger unter dem Vorzeichen "Vertrag", und mehr unter "Risikoabschätzung" und "wollen wir solche Projekte im Verein überhaupt haben?".
Ich kann mir vorstellen, dass bei anderen Spaces vermutlich ähnliche Diskussionen laufen und auf die ein oder andere Stadtverwaltung ggf. unangenehme Gespräche zukommen werden.