Einen in Deutschland außergewöhnlichen Namen zu haben, ermutigt Menschen dazu, intimste Fragen zu stellen. Unsere Autorin weiß, wovon sie spricht. https://taz.de/Immer-dieselben-Fragen-von-Fremden/!5927245/
@tazgetroete Also der ideale Austausch wäre für die Autorin, ein "freut mich, ich bin Johannes", woraufhin dann die Person nur mehr in ihr Hand schaut?
Leute die sich für andere Kulturen und Herkünfte interessieren heute nicht mehr erwünscht oder was? Klar, wenn jede Person danach fragt nervt es irgendwann, aber wie groß müssen denn die 1. Welt Probleme sein dass das dazu führt, einen Artikel darüber zu schreiben?
Ich denke, die meisten Leute nutzen dass halt als conversation Starter.