Nervt es eigentlich nur mich, dass in vielen journalistischen Stücken erstmal ewig die Schwierigkeit, die Dauer und der Aufwand der eigenen Recherche (!!!) und die/der Autor*innen selbst in den Mittelpunkt gerückt werden, um dann irgendwann mal zur eigentlichen Geschichte überzugehen? In Podcasts wird auch gern erstmal ein paar Folgen lang darauf hingewiesen, was denn in diesem Podcast alles spannendes kommen wird…und dann übrigens: wir haben daran echt lange gearbeitet und wir sind übrigens…