Es zeigt sich halt auch immer wieder: Jene, die am lautesten "Sprachverbot!!!" schreien, wenn jemand gendersensible Sprache verwendet, wünschen sich eigentlich genau solche Sprachverbote für die anderen. Es ist reine Projektion.
@mimrma
Ich finde man sollte nüchtern eine Kosten/Nutzen-Betrachtung angepasster Sprache bzw. Rechtschreibung vornehmen:
Meine These dazu ist, dass sie zu einer echten Gleichstellung so gut wie gar nicht beitragen kann.
Die wirklichen Kämpfe werden in Bewerbungs- und Gehaltsgesprächen, Parlamenten, Vorstandsetagen und auch bei Wohnungsbesichtigungen ausgetragen.
DORT lohnt es sich energisch zu streiten, seltsamerweise schreibt darüber aber selten eine Autorin.
Deine Antwort ist herablassend. Schade.