„Bei Femiziden steht immer noch viel zu sehr die Frau im Mittelpunkt. Eine Frau stirbt nicht, weil sie den Mann gereizt, betrogen oder einfach nur genervt hat, weil sie ihn verlassen wollte oder das Essen auf dem Tisch nicht mehr warm war. Die Frau stirbt, weil ein Mann nicht imstande war, auf einen von ihm als Problem wahrgenommenen Umstand anders als mit roher Gewalt zu reagieren.“, schreibt @Alekie. https://eres.bz.it/?ZID=900&AID=1220&ID=124419#.ZCVDBBibGNx
Kolumne: Hört auf, uns umzubringen!!!

Femizide sind eine Kapitulation. Schauen wir uns die Täter an.