Letzten Samstag hatten wir als Regionalverband #Niederbarnim zu unserem ersten #Frühlingsempfang eingeladen.

Und es kamen richtig viele tolle Gäst*innen: rund 70 Menschen aus Vereinen, Initiativen und Projekten aus der Region, außerdem ehrenamtliche Kolleg*innen aus der Kommunalpolitik und die Bürgermeister aus #Bernau und #Panketal, André Stahl und Maximillan Wonke.

Besonders haben wir uns gefreut, dass #AxelVogel unser Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes #Brandenburg, sich die Zeit genommen hat und unserer Einladung gefolgt ist.

Gemeinsam haben wir uns über #Artenschutz, #Umweltschutz und #Klimaschutz, aber auch über #Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe aller #Menschen ausgetauscht.

Axel Vogel skizzierte zu Beginn die Entwicklungen vom ersten Umweltminister Brandenburgs, Matthias Platzeck, bis heute nach und brachte pointiert die Herausforderungen der Gegenwart in Brandenburg auf dem Punkt, allen voran die Themen Wasser, Wald und Landwirtschaft.
Diese Fragen wurden in kleineren moderierten Gesprächsrunden weiterführt und auf der Ebene der Kommunalpolitik diskutiert. Denn viele zentrale Klimaprojekte sind Aufgaben der Kommunen, hierfür stellt Bund und Land viel Geld zur Verfügung, aber der politische Wille muss vor Ort auch da sein, die Veränderungsprozesse anzustoßen und umzusetzen, mahnte Axel Vogel.

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von zwei Musikern der Kunstbrücke Panketal e.V., Niels Templin und Andreji Zwetkow.

Wir danken allen Menschen, die die Veranstaltung mitgeplant und organisiert haben, die daran teilgenommen, ihre Impulse, Ideen und Fragen eingebracht haben und so dafür gesorgt haben, dass wir einen wunderbaren Nachmittag und Abend gemeinsam verbringen konnten!

@niederbarnim

Gendern vom Peinlichsten: "Gäst*innen". Als ob "Gäste" nicht nur nicht ausreichend, sondern sogar besser wäre, weil es die Pseudoinklusion sogar erweitert. Wenn Wokeness nur noch dumm ist.

@jazzblogger Vielen Dank für Ihren freundlichen Beitrag. Ein wichtiger Beitrag für die Debatte.