„Uli Hoeneß wird sein Lebtag weiter Schweinshaxe essen können, weil da, wo andere ein Herz haben, sitzt bei ihm eine Registrierkasse“, schreibt Frédéric Valin. Seine ganze Kolumne findet ihr auf https://taz.de/!5918935/
Bayerns Vorbilder: Mannsbilder wie Uli Hoeneß

Bayern stellt zuverlässig die vorgestrigsten, verbohrtesten und kleingeistigsten Männer in sein Schaufenster. Uli Hoeneß ist das beste Beispiel.

@tazgetroete Jede Medaille hat zwei Seiten. Ohne Uli Hoeneß gäbe es manchen Verein nicht mehr. Alemannia Aachen zum Beispiel wurde im Januar 2013 durch das Benefizspiel gegen Bayern München gerettet. Am Tag der Razzia in Hoeneß‘ Haus spielte Heynckes‘ Triple-Team 600.000€ für den damaligen Drittligisten ein.
Ohne das Geld wäre das Insolvenzverfahren mangels Masse geplatzt, der Profiklub in Kreisliga D verendet.
Der ach so Geldgeile half, obwohl der ganze Tivoli 2007 „Hoeneß Du Arschloch“ rief.
@OmbertoAldobrandeschi @tazgetroete ja OK aber genau deswegen meinen diese Herren sie stehen über dem Recht: "Ich hab doch den X gerettet!" bzw. manche Manager: "Ich arbeite 80Stunden die Woche, ich habe mehr Rechte!" Mich kotzt es einfach nur an. Sorry für den Rant. Habs einfach satt.
@grittyschool @tazgetroete Der hat seine Strafe abgesessen, stand also nicht über dem Recht. Außerdem habe ich ihn ja nicht zum Heiligen verklärt. Ich habe nur begründet, weshalb man ihn nicht in Bausch und Bogen verdammen kann - auch, wenn er in Deinem Beispiel Schwachsinn geredet hat.