Wie sich das #Bildungssystem immer fuer mich anfuehlte
Kann es sein, dass sich da die letzten 100 Jahre nichts geaendert hat?
Wie sich das #Bildungssystem immer fuer mich anfuehlte
Kann es sein, dass sich da die letzten 100 Jahre nichts geaendert hat?
Resultat bei mir:
2x auf dem Gymnasium sitzengeblieben, dann auf die Realschule, dann nicht die Quali geschafft um wieder aufs Gynmasium zu kommen.
Letzter Ausweg Hoeheres Handelsschule fuers Fachabi.
Das 1. halbe Jahr war super spannend, weil neu und so. Notenschnitt von 1.5
Das naechste Schuljahr habe ich kaum miterlebt: 50% der Zeit war ich nicht da. 6 Wochen vor den Pruefungen habe ich mir dann den Stoff des ganzen Jahrens gegeben & bin mit ner 3.2 durchgekommen.
Es war schrecklich!
Ja, beim Bildungssystem ist noch deutlich Luft nach oben. Nur traut sich keiner (Eltern mit ganz vorne dran) etwas substanziell zu verändern.
by the way: mein miserables Abitur war das beste was mir im Leben passieren konnte, sonst wäre ich heute nicht dort wo ich bin 😀
Palle: sehr ehrlich und offen
Aber „schau was aus dem Kind geworden ist“ !!!!
Dein Lebenslauf macht Mut für alle Kids, daß Noten nicht alles sind im Leben.
Ich finde das sehr beeindruckend - und ganz offensichtlich wichtige Personen in der Industrie (Dr.Z) auch :-)
Meiner Erfahrung nach als lehrender wissenschaftlicher Mitarbeiter und Mann einer Lehrerin ist das sehr abhängig von der Situation der Lehrenden: Wird diesen ein attraktives Arbeitsumfeld und die Arbeitszeit gegeben, die Lehrinhalte (und z.B. auch die Prüfmethoden) entsprechend aufzuarbeiten. Kann das schon ganz anders aussehen. Allerdings führt häufig der Selbstschutz der Lehrenden zu obigem Schaubild. Alternativ opfern sie sich auf und scheiden dann frühzeitig aus dem Beruf aus oder bleiben z.B. lieber länger in Elternzeit. Es gibt auch außnahmen, die sich auch entgegen persönlicher Konsequenzem dem gängigen Bildungssystem entgegenstellen. Ich hatte das Glück, dass ich einige solcher Lehrenden in meiner Schulzeit hatte.