Wer für #Microsoft an Schulen plädiert, outet sich als Bildungsverhinderer. Schüler erhalten bei der Nutzung von MS-Produkten keine digitale Kompetenz darüber, wie etwas technisch funktioniert, sondern welche »Knöpfchen« sie drücken müssen. Das Mindesthaltbarkeitsdatum für solch ein antrainiertes Wissen ist spätestens mit dem nächsten Update der Bedienoberfläche überschritten und muss anschließend neu erlernt werden. Digitale Bildung bzw. das Erlernen von Medienkompetenz geht ganz klar anders.

@kuketzblog Hui! Die Office-Tool-Suite hat ja nun so gar nichts mit „Digitalkompetenz“ zu tun - egal, von welchem Hersteller sie stammt. Kommunikationsfähigkeiten hängen doch auch nicht an der Wahl des Telefons. 🤪

Ja, Digitalkompetenzen müssen in D dringend verbessert werden - bei ALLEN, nicht nur Schülerinnen und Schüler. Aber bitte mit Themen wie Chancen und Risiken der Digitalisierung, Grundlagen der Automatisierung, Informationsrecherche, Algorithmen, Datenstrukturen etc.