Irgendwie ist das für mich auch so ein linksliberaler Glaubenssatz, bei dem ich gar nicht weiß, wieso er stimmt. Erst mal kann es ja in JEDER Herrschaftsform passieren, dass gegen meinen persönlichen Willen entschieden wird. Inwiefern führt jetzt ausgerechnet“ Deliberation“ als Zutat dazu, dass aus so einer Entscheidung eine „kollektive Präferenz“ wird, und zwar eine, die irgendwie noch „kollektiver“ ist als die Tatsache, dass eine Bretzel beim Bäcker ein Euro kostet?
