Wegen Kundenparkplätzen: Polizei schlägt Apotheker zusammen

Ein Apothekeninhaber im hessischen Kelsterbach versucht sich derzeit gegen einen Fall unverhältnismäßiger Polizeigewalt zur Wehr zu setzen. Scheinbar ohne erkennbaren Grund war er vorvergangene Woche vor seinem eigenen Betrieb auf offener Straße von zwei Polizisten mit Teleskopschlagstöcken zusammengeschlagen worden. Normalerweise ist die Aufklärungsrate bei solchen Fällen erschreckend gering, doch es gibt zahlreiche Zeugen – nicht zuletzt, weil sein Team und seine Kunden Zeugen der Vorfälle wurden.

APOTHEKE ADHOC

Allgemeiner Hintergrund zu Gewalt gegen Polizisten:

"Das Lagebild beziffert die bundesweiten „Gewalttaten gegen PVB“ (Polizeivollzugsbeamt:innen) für das Jahr 2020 auf insgesamt 38.960 Fälle und die davon betroffenen „Opfer“ auf 84.831.
Davon wurden allerdings 44.213 Beamt:innen lediglich „Opfer“ eines Widerstandsdelikts und somit mehr als die Hälfte (52,1%)!"
1/2

"Das heißt: Sie selbst sahen sich veranlasst, Gewalt auszuüben oder anzudrohen, um einen Widerstand zu brechen, der nachweislich keinen körperlichen Angriff darstellte. . Diese Gewalt kann durch das Einschlagen einer Seitenscheibe an einem Kraftfahrzeug ausgeübt werden oder aber auch durch das Zusammenknüppeln eines Apothekers."

https://www.volksverpetzer.de/aktuelles/bka-polizei-opfer-fake/

BKA-Statistik macht gewalttätige Beamte zu Opfern & ihre Opfer zu Tätern

Wenn dich Polizist:innen im Amt auch grundlos verprügeln, geht das in die BKA-Statistik als Gewalttat ein - von dir gegen die Beamt:innen! Die eigene BKA-Definition entlarvt die Definition von "Gewalt gegen Polizeivollzugsbeamt:innen" als völlig willkürlich, die von den Medien unkritisch zitierten Zahlen sind reine Fake News.

Volksverpetzer