warum steht bei Stellenanzeigen (m/w/d) überhaupt irgendein Geschlecht, sollte das nicht irgendwie klar sein, dass alle sich bewerben können, komplett unnötig kompliziert
@elhotzo ist sehr wahrscheinlich salonfähiger als den Stellentitelname zu gendern.
@elhotzo Guter Pubkt, ganz einfach: Das ist dann überflüssig, wenn konsequent gegendert wird. Bis dato schreiben viele noch "Lackierer (m/w/d)". Und tut das nicht weh, mittlerweile?!
@elhotzo m/w/d steht ja auch für männlich/weiß/deutsch. Das missverstehen die meisten.
@elhotzo
Meiner im Handwerk tätigen Frau hat ein Handwerker Mal erklärt dass damit "männlich, weiblich, Deutsch" gemeint ist. Es ist noch ein weiter Weg...
@elhotzo .
Wir sind 10 motivierte Männer und Frauen (m/w/d)...
🤔
Hatte den Satz in der Stellenbeschreibung.
@elhotzo Problem dabei ist die Stellenbeschreibung, Beispiel: Maschinenführer, und ja, man könnte Person zum Führen von Maschinen schreiben, Zeitungsanzeigen werden aber pro Zeichen abgrechnet🤷
@elhotzo
Hat schon jemand den Witz gemacht, dass es für „männlich, weiß, deutsch“ steht?
@elhotzo und wie macht man das bei Schauspielern...

@elhotzo Ich habe mal gelesen, dass mwd nicht für die Geschlechtsangabe stehen soll, sondern für: männlich weiß deutsch.

Hmm, ob das so tatsächlich stimmt?

@elhotzo
Ne, lieber "m/w/d" schreiben als zu Gendern. Mann muss ja nicht jeden unsinn mitmachen.
@elhotzo (m/w/d) schließt sogar die aus, die gar kein Geschlecht haben!
@elhotzo Am besten finde ich wenn eine Stelle schon „Software Developer“ heißt, und dann trotzdem immer noch das blöde „(m/w/d)“ dahinter gesetzt wird…
@elhotzo Vorsichtig! Mit dem Argument gehen 'gender-kritische' Menschen grade hausieren. Der Sinn das so zu machen ist doch aber auch das ausdrückliche Sichtbarmachen der Möglichkeit, dass sich eben nicht nur weiße Männer dort bewerben können.