@mark_feilitzsch @anwaltsgelaber
Ist es denn nicht leider so?
Attached: 1 image nochmal genauer: wir leben in einem land, in dem jede 3. frau nach 40 jahren vollzeitbeschäftigung weniger als 1.000 eur rente erhält.
@anwaltsgelaber +9001%
#Mindestlohn gehört #ausnahmslos und #menschenwürdig!
@anwaltsgelaber Merke: Wenn der Lohn nicht für eine Wohnung in Fußweite zur Arbeitsstätte reicht, ist er zu niedrig.
Wenn der Lohn nicht für eine Wohnung in einer angenehmen Nachbarschaft + Pendelkosten reicht, ist er zu niedrig.
Wenn die Rente nach 45 Beitragsjahren unter Altersgrundsicherung liegt sind die Löhne viel zu niedrig.
Es gibt meines Wissens nach keinen Fall, in dem eine Familie ohne Erwerbstätigen weniger hat als mit Arbeit.
Was es aber leider gibt, sind Konstellationen, in denen in Familien mit weniger Arbeit mehr Geld da ist, als mit mehr Arbeit...
Grund dafür ist vor allem die harte Grenze bei der Gebührenbefreiung für die Kinderbetreuung + Bildung und Teilhabe
1€ Bürgergeld/Wohngeld/Kinderzuschlag
= volle Befreiung + BuT
10€ mehr Netto
= volle Gebühren zahlen, kein BuT.
Und bitte auch noch beachten: jeder, der ca. 1.500 € netto und weniger auf sein Konto bekommt, landet, Stand heute, in der Altersarmut (Grenze ca. 1.000 € = arm). Die Wahlergebnisse der Wahlen spiegeln da leider eine leichte Dyskalkulie.