Bericht der #DemoSanis bei der #Pressekonferenz eben, von Iza Hofmann:

Es gab hohe zwei- bis dreistellige Zahlen von Verletzten unter den Demonstrierenden, viele #Schwerverletzte, mehrere davon #lebensgefährlich.

Verursacht durch Schlagstöcke, einige #Pferdeangriffe, Pfefferspray. An allen Körperregionen gab es Brüche.

Es wurde hemmungslos auf #Sitzblockaden eingeprügelt, vorzugsweise auf den Kopf, weswegen es zu vielen Schwerverletzten kam. Nicht nur gestern, auch in den Wochen vorher.

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Die #Polizei und #RWE haben die Rettung blockiert.

Es gab eine gute Kooperation mit dem örtlichen Rettungsdienst. Entgegen anderer Meldungen flog der #Rettungshubschrauber nicht, Grund waren die schlechten Wetterverhältnisse.

Die Demo-Sanis geben keine genauen Zahlen und Informationen über Verletzungen heraus, der Grund:

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Weil "Polizei in #Krankenhäuser der Umgebung geht und versucht, persönliche und medizinische Daten der eingelieferten Aktivisten und Aktivist*innen abzugreifen, um aufgrunddessen eine #Strafverfolgung durchzuführen."

Sie berichtet auch, dass Demo-Sanis oft #Gewalt von beiden Seiten erleben.

In #Lützerath war es anders: "Die Gewalt war eine sehr einseitige Sache. Die Polizeit hatte hemmungslos auf überwiegend friedliche Sitzblockaden eingeprügelt. Dadurch kam es zu vielen Schwerverletzten."

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Live-Ticker zu Lützerath: Aktivisten erheben schwere Vorwürfe gegen die Polizei

Tag 5 der Räumung von Lützerath: Das Aktivisten-Bündnis, das sich in Lützerath der Räumung widersetzt, hat in einer Pressekonferenz die Polizei heftig kritisiert. Bei der Räumung und dem Einsatz bei der Demo am Samstag seien etliche Aktivisten schwer verletzt worden, es gebe auch eine lebensgefährlich verletzte Person. Die Polizei dementiert die Darstellung. Bislang können die Vorwürfe nicht überprüft werden.

wdr.de
@anneroth Warum dann diese Toots. In der verlinkten Quelle wird einleitend schon bemerkt, dass die Aussagen und Vorwürfe nicht überprüft werden können. Bedenken Sie bitte, dass auch die Aktivisten eine Agenda verfolgen. Deshalb sollte man erst einmal abwarten, bis unabhängige Quellen sich dazu äußern.

@andreas Natürlich könnten die überprüft werden, durch ganz normale journalistische Arbeit.

Mehrere Quellen - wie überall sonst auch.

Und die Agenda ist doch bekannt: Keine Räumung von Lützerath, kein Abbaggern der Kohle, Einhalten des 1,5-Grad-Ziels. Das ist doch kein Geheimnis - wozu das Geraune?