Die RP berichtet heute über 30 Jahre #CocaCola Abfüllung in #Mönchengladbach. Dabei fällt auch die Zahl, dass so im Jahr mehr als drei Millionen Hektoliter Getränke entstehen. Da dort das fertige Konzentrat mit #Wasser aus eigenen #Brunnen gemischt wird, können wir also von drei Millionen Hektoliter "Allgemeingut" #Grundwasser ausgehen, das in private #Rendite umgewandelt wird.
1/3

Schon 2021 hatte DIE #LINKE sich dieses Themas angenommen, denn in #MG sitzen ja auch noch #Refresco, #Valensina und #Oettinger. Bis auf Valensina haben alle eigene #Trinkwasserbrunnen. Für ihre Brunnen zahlen die Unternehmen nur eine Verwaltungsgebühr, das Wasser an sich bekommen sie sozusagen kostenlos.

Neben diesem Finanziellen Aspekt, geht es aber noch um mehr.
2/3

"Jede Grundwasserentnahme hat Auswirkungen auf die Umwelt. Im Nahbereich der Entnahme bildet sich eine Absenkung des Grundwasserdruckspiegels im Entnahmehorizont aus, was wiederrum zu lokalen Veränderungen des hydraulischen Regimes führt."

Ihr seht, es gibt also nicht nur 30 Jahre sichere Arbeitsplätze zu feiern, sondern auch jede Menge zu hinterfragen.

RP Artikel:
https://epaper.rp-online.de/article/1b9df36aa6becbe6ccc6bbce3fb77eb647c7672c6ab8d1e9068993cdc8963618
Unsere Anfrage und Antworten, wo noch Teile offen sind:
http://www.linksfraktion-mg.de/home/anfragen/867-wasser
3/3

Wie Coca-Cola seit 30 Jahren in Güdderath „braut“

Ende 1992 wurde im Süden Mönchengladbachs die erste Limonade im neuen Werk gemixt. Seither werden jährlich Millionen Hektoliter hergestellt. Mitarbeiter der ersten Stunde erklären, wie das geht. Und woran man Gladbacher Coke eindeutig erkennt.

RP ePaper