Ja, ich lasse die #Hundekacke auch einfach liegen. Ist aber verboten und man weiß ja nie ob nicht ein gut-deutscher #Denunziant einen beobachtet sobald sich der #Hund zum #kacken hinsetzt.
Also ab in die Tüte und dann muss man die Tüte aber die nächste 1h mit sich rumtragen, da kein Mülleimer weit & breit. Und schon ist das Tütchen "verloren".
Soviel zu unbedachten Nebeneffekten von Regelierungen.
Najaja, die Sinnhaftigkeit der Scheißtütenpflicht im mülleimerfreien Wald hast du damit aber immer noch nicht geklärt.
Aber is gut, jedem sein Hassobjekt.
Das "fehlende Mülleimer" Problem betrifft bei weitem nicht nur Hundekacktüten. Jedweder Müll im Wald, den es viel zu viel gibt und den ich auch gerne mal auflesen würde, wüsste ich das ich ihn nicht 1h lang mittragen müsste.
Genau, aus diesem Grund gehören Mülleimer an die Wanderwege. Das hat wenigsten schnelle positive Auswirkungen. Den Müll mitzunehmen predigt man seit Jahrzehnten, nützt nicht viel.
Es gibt extra Kotbeutelhalter, die man z. B. am Gürtel oder der Hundeleine befestigen kann. Dann hat man den Beutel nicht in der Hand und er stört nicht.
Bequemlichkeit führt dazu, dass die Verantwortung über die Auswirkung individueller Entscheidungen nur aus der eigenen Perspektive und auch nur bis zum Erreichen der Komfortgrenze gedacht werden.
Die Auswirkung auf die Umwelt geht unter - darüber müssen sich andere Gedanken machen. Die Verantwortung wird mit Verweis auf die unverstandenen Rahmenbedingungen der Allgemeinheit zugeordnet.
Meine Theorie: Damit jeder sehen kann, dass Frauchen/Herrchen sich drum gekümmert hat.
@tazgetroete Geht es nur mir so?
Die Antwort hinterlässt mich ähnlich ratlos, wie die Tatsache, dass Hundebesitzer selbst am Arsch der Heide die Köddel der Wauzis in Beutel stopfen, um sie dann in die Landschaft zu werfen oder in Sträuchern aufzubammeln...
Oh man... Menschen?!?🙄