das problem von weiß dominierten hilfs- und aktivist*innen netzwerken ist nicht erst seit theresa breuers (#Afghanistan) post offensichtlich. zentrum für politische schönheit, sea warch oder auch kabul luftbrücke haben in der vergangenheit bewiesen wie fragil ihre kritikfähigkeit ist. ihre positionen nicht selten rassistisch. bei kritik wird sie entweder ignoriert oder die „wir leisten praktische hilfe und ihr seid internet trolls“ argumentation rausgeholt. 1/2
ding ist, es wäre alles egal. diese netzwerke wären egal, wenn menschenleben davon nicht abhängig wären. daher kann ich verstehen, wenn weiter betroffene mit diesen orgas zusammenarbeiten bzw sich mit ihnen gut stellen. wer macht diese arbeit sonst? aber macht euch bewusst, dass das keine ehrliche solidarität ist, die ihr da bekommt. 2/2
@aufenthaltsstatus hast du 1 Link zum Post von Theresa Breuers?
@tommy hast du instagram? der 2. post von ihr.
@aufenthaltsstatus nee, habe ich nicht. Aber danke