#Powernapping ist toll. Man legt sich nur ganz kurz hin, pennt zwei bis drei Stunden und fühlt sich nach dem Aufwachen wie eine überfahrene Kröte.

@Cageme28 LOL! Aber, ja, die Kunst ist, den Wecker so zu stellen, dass man wirklich nur 20–30min schläft, was schwer ist, weil man meist nicht weiß, wie lange man zum Einschlafen braucht.

/cc @boki

@sbi @Cageme28 @boki Genau das! ist das Problem. Aber es hilft ja auch schon, einfach nur die Augen zu schlieĂźen und wie in meinem Fall, klassischer Musik zu lauschen.
@dia_dhuit @Cageme28 @boki Seit ich zuhause arbeite, mache ich sehr oft ein Nickerchen nach dem Mittagessen, und habe gelernt, mein Müdigkeitslevel einzuschätzen. So bekomme ich es jetzt meistens hin, den Wecker so zu stellen, dass ich einschlafe und dann 20–30min Zeit habe. Ohne Wecker mache ich das aber nicht Fall mehr—auch nicht "nur mal eben die Augen schließen". Das geht bei mir in 90% der Fälle schief. Und nach mehr als 60min Tagesschlaf bin ich auch immer wie vor den Kopf geschlagen.

@sbi @Cageme28 @boki

Mein Tipp einen Podcast nehmen. Nach 10 min bist du weg plus 20 min pennen. Das geht eigentlich ganz gut.

#powernapping

@derschewski @Cageme28 @boki Podcasts sind die Antwort auf die Frage "Warum sollte ich diesen Inhalt in 10min auf einer wohlaufbereiteten halben A4-Seite lesen, wenn ich mir stattdessen auch 1h Gesabbel um den heißen Brei anhören kann?" Meist lese ich zwei Seites in meinem aktuellen Buch, dann bin ich weg.
Aber nach dem Mittagessen bin ich sowieso so breit, dass ich i.A. innerhalb von 10min einschlafe. (Und die 2h danach kann ich immer arbeiten, als wärs nochmal 9:00 morgens.)