Nicoles Lied „Ein bisschen Frieden“ hat heute wieder traurige Aktualität. Ein Gespräch über familiäre Kriegserfahrungen und die Macht der Sprache. http://www.taz.de/!5901214/
"Wenn man Waffen liefert, dann geht der Krieg ja immer weiter. Aber man kann auf der anderen Seite die Ukraine nicht alleine stehen lassen und sich nicht verteidigen lassen können. Ich habe darauf keine Antwort. Ich finde beides schrecklich."
Vielleicht sollte sie mal nach Ukraine fahren und sich ein Bild machen, um ihre Antwort zu erhalten.