Das ist der Versandfuckup-Endboss.
Ein Weihnachtspaket von mir an meine Eltern. Gestern persönlich in einem UPS drop-off-point abgegeben. Heute ging es dann nicht in die Zustellung, sondern direkt in den Amazon-Container zur Vernichtung nach Bratislava.
Mir fehlen gerade ein wenig die Worte.
@nblr Du … spielst echt alle Versanddienst-Bonuslevel durch, oder? WTF? Ich hoffe, da war nichts unwiederbringliches drin, sondern es ist von der Versicherung abgedeckt?
@ysegrim Zwei 0,375 Flaschen Champagner. Nichtmal Jahrgang. Alles gut. Viel ärgerlicher ist, der Aufwand. Ich muss mich als ordnungsliebender Mensch nun mit willfährig kaputtgefahrenen Prozessen rumschlagen.

@nblr "Willfährig kaputtgefahrener Prozess" trifft es wohl ganz gut … wieso kann ein Postbote* entscheiden, welche Retoure an eine andere Firma vernichtet wird, und welche aufgearbeitet, ohne das Paket auch nur dokumentiert aufzumachen?

Und wieso ist da auch nur ein einziger Prozess drin, der das erlaubt, wenn keine der Beteiligten die betreffende Firma ist?

@ysegrim “Sortierfehler”
@nblr @ysegrim Ich bin da immer noch verwirrt. Wenn sie wissen wo das Paket bin ist, dann muss ja ein Scanner auf dem Weg dorthin das Paket gescannt haben. Und dann müsste doch aufgefallen sein dass das auf dem falschen Weg ist, weil das Paket eigentlich ein anderes Ziel hat.
@ysegrim @henryk Das Paket wurde in berlin mit einem Label versehen, das es in den Container adressiert hat. Gleiche Sendungsnummer. Vermutlich das mit der Lieferkette und der sychronized delivery…
@nblr @ysegrim Ahh, ich erinnere mich. Logistik war einer dieser Bereiche wo UUIDs (wichtig, mit dem zweiten U) noch keinen Einzug gehalten haben. Ist auch nicht so wichtig.
@ysegrim @henryk Die sendungsnummer wurde beibehalten. Ist als “zugestellt” markiert.