Ankündigung: Helmholtz launcht neuen Mastodon-Server

Mit https://helmholtz.social/ starten wir heute eine Mastodon-Instanz für die institutionelle #Wissenschaftskommunikation der #Helmholtz-Gemeinschaft.

Hintergründe: https://blogs.helmholtz.de/augenspiegel/2022/12/helmholtz-launcht-neuen-mastodon-server/ #Fediversum (hk)

Helmholtz.social - Mastodon-Instanz für Helmholtz-Zentren

Diese Mastodon-Instanz dient der institutionellen Wissenschaftskommunikation der Helmholtz-Gemeinschaft, ihrer Mitgliedszentren und ausgewählter Helmholtz-Initiativen.

Mastodon hosted on helmholtz.social
@helmholtz Find ich super. Wird das auch für uns Mitarbeitenden einer #HGF Einrichtung sein oder nur die Forschungszentren und die Geschäftsstelle an sich?
@uivens Leider letzteres. Warum das so ist, haben wir hier ausführlich erklärt, auch wenn es uns nicht zufrieden zurück lässt: Hintergründe: https://blogs.helmholtz.de/augenspiegel/2022/12/helmholtz-launcht-neuen-mastodon-server/ (hk)
Helmholtz launcht neuen Mastodon-Server

Mit helmholtz.social startet die Helmholtz-Gemeinschaft heute eine Mastodon-Instanz für die institutionelle Wissenschaftskommunikation der Helmholtz-Gemeinschaft. Der dezentrale Social-Media-Dienst gilt als datensparsame und werbefreie Alternative zu Twitter. Mastodon ist nach einem urzeitlichen mammut-artigen Tier benannt. Das Besondere: Es wird nicht zentral von einer Firma betrieben, sondern funktioniert als dezentrale Kommunikationsinfrastruktur eher wie der Austausch einzelner eMail-Nutzer:innen über verteilte Mailserver - nur insbesondere auch öffentlich wie bei einer Twitter-Unterhaltung. Was ist Mastodon? Die bislang erfolgreichsten Social Media-Dienste wie z.B. Instagram, Youtube und Twitter sind zentral aufgestellt: Die Dienstbetreiber bestimmen darüber, welche Filteralgorithmen zum Einsatz kommen, welche Werbung den Nutzenden angezeigt und welche Inhalte…

Augenspiegel
@helmholtz @uivens der Blogbeitrag gefällt mir sehr gut. Die Entscheidung gegen Mitarbeiter-Konten ist nachvollziehbar. Für Universitäten wie der @HHU stellt sich dann m.E. die Frage, wie viele institutionelle Accounts gebraucht werden und ob sich dann eine eigene Instanz lohnt…
@m_kaulisch @helmholtz @uivens @HHU Wobei es ja selbst bei nur einem Account sinnvolle Argumente für das Bereitstellen einer solchen Kommunikationsinfrastruktur geben kann. Z.B. auch um das Dezentrale Netzwerk so zu unterstützen.
@hnnng @helmholtz @uivens @HHU Rückfrage, wie stärkt man mit einer Ein-Account-Instanz das dezentrale Netzwerk? Man hat seine eigene Litfaßsäule, die Geld, Zeit usw. benötigt, und da muss erst einmal jemand dran vorbeilaufen. Während bei einem Konto auf einer anderen Instanz zumindest deren Mitglieder die Nachrichten sehen. Ich sehe keinen Effizienzgewinn und auch die Resilienz des Netzwerks wird bei rein institutionellen Accounts nicht gestärkt. Oder übersehe ich etwas?
@m_kaulisch im dem oben verlinkten Blogpost hatte ich ja genau dazu (Bedeutung eigener Instanz auch als Symbol) etwas geschrieben, siehe Screenshot
@hnnng das geht aber m.E. an meinem Punkt vorbei. Ich begrüße diese institutionellen Instanzen ausdrücklich, aber wenn man sie - wie bei Ihnen - aus guten Gründen auf institutionelle Accounts beschränkt, dann frage ich mich, wie viele Accounts eine HHU-Instanz haben würde und ob sich der Aufwand für die HHU oder anderer Hochschulen lohnt oder man sich nicht im Rahmen bestehender Wisskomm Strukturen institutionell an einer großen Instanz beteiligt.