Bedeutet die Klimakrise den Weltuntergang? Nein, sagt der Wissenschaftler Zeke Hausfather. Über den Spagat zwischen Fatalismus und Verharmlosung. http://www.taz.de/!5902230/
Klimaforscher über Doomism: „Kein Ende der Welt in Sicht“

Bedeutet die Klimakrise den Weltuntergang? Nein, sagt der Wissenschaftler Zeke Hausfather. Über den Spagat zwischen Fatalismus und Verharmlosung.

@tazgetroete Weltuntergang? Sicher nicht. Ende der Menschheit? Vielleicht nicht mal das. Aber zurück in die Steinzeit ist schon sehr wahrscheinlich...

@tazgetroete

Zwei Möglichkeiten: Entweder wir lernen jetzt endlich mal wirklich als Menschheit gemeinsam an einem Strang zu ziehen, oder wir ziehen uns alle in unsere Höhlen zurück und bekriegen uns um die letzten Ressourcen bis wir uns ausradieren.

'Doomism' ist da gar nicht mal so unangebracht.

@tazgetroete
Leider ist die „Demokratie“, wie wir sie haben, nicht gewappnet, um diese Krise zu lösen. Die Politik folgt nicht der Logik der Schadensminimierung, sondern einer wirtschaftlichen Logik. Sie ist unter dem stetigen Einfluss von Konzernen und Lobbyisten. Utopisch gedacht, bräuchten wir eine Aufklärungsdiktatur, in der die Vernunft herrscht und ein Systemwandel vollzogen wird.