„Die Klimaaktivisten leugnen auch gar nicht, dass sie Unrecht begehen, und akzeptieren die Strafen. Sie wollen stören, aber nicht schaden.

Ihre Botschaft ist friedlich: Sie begehen Gesetzesverstöße, um darauf hinzuweisen, dass täglich Gesetze gebrochen werden – und zwar ausgerechnet durch den Staat.“
(Ulrike Herrmann in der taz)

https://taz.de/!5900327/

der leitartikel: Niemand ist so staatsgläubig und demokratiefestigend wie die Letzte Generation

@dieKadda Das sieht Frau Hermann falsch: sie stören und sie schaden….
@dieKadda diese Botschaft empfinde ich als egoistisch und gefahrvoll. Sie arbeiten nicht und behindern die fleissigen Menschen. Ändern wird sich auf alle Fälle nichts. Kohle sollte abgeschafft werden und wird aktiv weiter gefördert.
Klimaterrorristen sollten schnellstens hinter Gitter, natürlich unbeheitzt
@dieKadda Trotzdem diskreditieren sie damit ihre berechtigten Forderungen. Man diskutiert zu sehr die Art des Protests und der wesentliche Inhalt tritt leider in den Hintergrund.
@dieKadda
Warum wird in den Kommentaren hier eigentlich so viel über die direkten Auswirkungen der Proteste diskutiert und so wenig über die Verstöße der Regierung gegen das Pariser Abkommen?
Es ist beschämend für unsere Gesellschaft, dass Jahrzehnte der Wissenschaftskommunikation so wenig positiven Effekt hatten. Es wundert mich keineswegs, dass Warnungen und Proteste immer verzweifelter werden. Alle bisherigen Protestformen wurden ebenfalls heruntergespielt oder dämonisiert.
@dieKadda Friedlich? Das sehe ich anders. Gewalt ist vielfältig. Und wenn ich andere Menschen hindere etwas zu tun, übe ich Gewalt aus!
Und genau das tut die letzte Generation ganz bewusst.
Friedlich ist jedenfalls etwas anderes.