Dieses Statement des deutschen Justizministers finde ich in Sachen #Pressefreiheit wirklich unglaublich. Da fehlt offenbar das Grundverständnis dafür, wie groß das Problem Musk für den weltweit dominanten politischen Austauschkanal Twitter derzeit ist und noch werden wird. Und was das für die demokratische Willensbildung (gerade auch in vielen anderen Ländern) bedeuten kann. Statt sich dem aus starker Position entgegenzustellen, wird übers kürzestmögliche Stöckchen gesprungen. Bitter.
@danieldrepper lieber Daniel Drepper, ich finde die Kritik berechtigt, aber die Form des distanzierenden Empörungspostings nicht dikussionsfördernd. Das führt zur Lagerbildung und ist die Sprache, die Twitter kaputt gemacht hat. Sachliche und differenzierte Argumente hätten mehr gebracht.
@Ruhrnalist Ich finde, dass man einen Justizminister deutlich kritisieren muss, wenn die Äußerung so problematisch ist.
@danieldrepper keine Frage, jede fundierte Kritik ist erlaubt. Aber es muss ja nicht Empörung, sondern besser die Argumentation im Vordergrund stehen.