Im absolut empfehlenswerten Podcast „Haken dran“ von @gavinkarlmeier und @dennishorn habe ich heute erfahren, dass man sich auf Twitter inzwischen nicht mehr mit ukrainischer Telefon-Nummer registrieren kann, niemand wüsste so richtig warum. Nur ein kleines Detail in einer inzwischen ziemlich unübersichtlichen Reihe von katastrophalen Entscheidungen und Entwicklungen unter Elon Musk. 1/4
Wie schwierig es ist, sich von der Plattform zu lösen, auf Reichweite zu verzichten, dass manche Menschen die Reichweite dringender brauchen als andere: Alles schon mehrfach diskutiert, alles durchgekaut, alles nicht so einfach. Und ich will auch nicht in den schlimmen und ehrlich gesagt twittertypischsten Gestus verfallen und anderen Menschen erklären, was sie zu tun und zu lassen haben. 2/4
Dennoch: Macht es euch nicht selbst wütend, regelmäßig Auswüchse des Spätkapitalismus, Vermieter, Rechtsruck etc. zu thematisieren und gleichzeitig das, was von Twitter übrig geblieben ist, mit eurer Marke und eurem Content mit am Leben zu halten? Damit meine ich nicht diejenigen, die wirklich aktivistisch arbeiten, sondern die, die im Wesentlichen so vor sich hin memen wie ich auch. Hier wäre doch die Möglichkeit, einen kleinen Unterschied zu machen. So klein dieser auch aussehen mag. 3/4
Traut euch! Es geht auch ohne Twitter weiter ❤️ #Ermunterung 4/4
@daxwerner du kalendersprücheklopfer
@daxwerner Echt schön gesagt und trotz oder vielleicht wegen der nicht ganz wenigen Worte auf den Punkt gebracht 🙏

@daxwerner Twitter ist eine vorübergehende Erscheinung. Es wird sich wenns so weiter geht bald in eine Reihe mit StudiVZ und Google+ einreihen.

Und ja es geht ausgezeichnet ohne. ✌️

@uk @daxwerner
Nun ja: Auf .social wurde einer meiner DruKo gelöscht weil ich dort ein Argument aus der Emma wiederholt hatte. Egal wie man zu diesem Blatt steht, möchte ich nicht dort sein wo man sowas sperrt.

@daxwerner Du, lass dich nicht vertwittern...
#Ermutigung

Und ja, du hast zu 100% recht.