Ortsbezogene #Gruppe|n in #Telegram ziehen bloß #Angebot und #Nachfrage von #Drogen sowie Sextreffen nach sich.

#Austausch und #Gespräche der #Nachbarschaft, geschweige denn #Unterstützung sind selbst in #Zeit|en der vielen #Krise|n weitestgehend ausgeblieben.

Eine ernüchternde #Erfahrung und wirklich schade! 😕

Meine #These ist/war, dass ein relativ niedrigschwelliger #Zugang gegeben ist, mit keinen sonderlich hohen #Anforderungen und ohne viele #Schwierigkeit|en in der #Bedienung.

Dass es längst nicht alle ansprechen und erreichen kann, war mir klar, aber mit der #Entscheidung nach der #Gruppe zu suchen, habe ich wenigstens zum #Beitritt einer Person doch wenigstens eine #Nachricht von dieser erwartet. Und wenn es nur ein knappes „#Hallo“ gewesen wäre.

@rita Ist halt kein Teil des Fediverse.
@antars Kannst du mir erklären, was du damit meinst? Ich begreife das Fediverse als eine noch engere Nische als ein inzwischen vielleicht nicht mehr ganz so alternativen, unbedeutenden Messenger.
@rita Nach allem, was bisher so an Erfahrungen mit Mastodon im Vergleich zu Twitter erzählt wurde, ist hier schon eine anders tickende Klientel unterwegs. Man hilft sich hier gegenseitig weiter und kommuniziert wirklich, statt nur zu senden.

@antars Das nehme ich auch so wahr. Allerdings sehe ich „nur“ Subkulturen die sich für eine Internetaktivität in der Form interessieren.

Vor 2013 schien mir in der Masse (nicht aber in *der* „Netzgemeinde“) viel Unverständnis zu bestehen, was Microblogging für einen individuellen oder kollektiven Nutzen hätte.

Den Ruf würde ich weiterhin unterstellen, hinzu kam noch der, der giftigen Atmosphäre und Selbstdarstellungskultur.