Hab dann gestern #Abend mal #MagazinRoyale geschaut, ihr wisst schon, mit #turds.
Ich frage mich, warum schafft ein #Satiresendung besser zu berichten als alle angeblichen #Dokus?

Das war das beste zum Thema, das ich seit langem gesehen habe.
Schade, dass es den #Blickwinkel vieler #Menschen nicht ändern wird.
Sollen sie halt in ihrer #HassWelt bleiben.

#Sehenswert
https://www.zdf.de/comedy/zdf-magazin-royale/zdf-magazin-royale-vom-2-dezember-2022-100.html

ZDF Magazin Royale vom 2. Dezember 2022

Die bittere Wahrheit im freiheitsliebenden Deutschland: Es gibt Hetze gegen trans Menschen.

ZDF Magazin Royale
@aynareth Weiß auch nicht. Fehlendes Wissen? Desinteresse? Ablehnung? Kann ich nicht verstehen. Aber ja; einen Bildungsauftrag bei den Öffentlich-Rechtlichen sehe ich da auch.
@bberkholz Ich denke, den meisten Formaten geht es natürlich um Sensation und Einschaltquote.
Deshalb dauert Transition gefühlt auch immer nur eine halbe Stunde.
Einfach dafür entscheiden, auf den OP-Tisch hopsen, Werbung, alles ist supi und total toll, ende.
Probleme und Nöte der Menschen werden nur nebensächlich behandelt, so ist es eben.
@aynareth Das Argument mit der Quote sollte bei den nicht-privaten Senden kein Argument sein; GEZ zahlt immer. Aber... diese bräsige Einstellung (interessiert ja niemanden, betrifft zu wenige...) ist dann Ursache und Wirkung in einem. Und liebe Intendanten: die Welt ist nicht durch ein Schimanski - "scheiße! " geschockt. Es ist erlaubt, über Probleme und Schmerzen zu reden.
@bberkholz Hach, wenn man schon dabei ist, warum Werbung in einem gebührenfinanzierten Programm?