Liebe Leute, ich werde hier meinen Thread zu Ökofaschismus rüber kopieren. Ausgangspunkt ist dieser Auftritt von Frau Schneider bei Meischberger, wo sie meint statt Klimakrise bekämpfen soll man sich anpassen. Das ist ein Problem. Ich erkläre warum https://twitter.com/maischberger/status/1595177844425953280?s=46&t=RWaMNZnqnf1JBHmlXoR_Vg
Maischberger on Twitter

“„Ich denke mir: Ist es vielleicht die falsche Herangehensweise, den #Klimawandel in erster Linie zu bekämpfen“, so die Chefreporterin der @Welt @A_nnaSchneider. Man müsse schauen, ob eine „Anpassung an den Klimawandel“ nicht sinnvoller sei. #Maischberger @DasErste”

Twitter

@Natascha_Strobl
Guter Thread. Was die Faschisten nich kapieren:
Europa+ überlebt auch nicht als zivilisierte, d.h. geordnete Gesellschaft.
Das erzählen wir uns zwar gegenseitig – zB. Fokus auf arme Regionen usw. – aber das wäre nicht so.

Dafür müsste man sofort beginnen, alle globalisierten Lieferketten zurückzubauen, auch die für Rohstoffe , um sofort autark zu werden. Fertig sein muss das vor den globalen Hungersnöten, die Jetstream + AMOC verursachen, also bis ~2030.

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@Natascha_Strobl

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Der Knall wäre sonst irreparabel.

Wer Tech-Zivilisation will, kann diesen Faschistenweg "Europa+" nicht wollen.

Der bessere Weg ist, sofort Versorgung via Sachrationen zu etablieren, wie England 1939-56. Und das für die Dauer der globalen Energierevolution beibehalten.
Ein Staat beginnt, dann folgen andere schnell nach.

Sind Sachrationen und der Blitz-Spirit samt Solidarität schon etabliert, besteht gute Chance, die Extreme der nä. 20 Jahre geordnet zu überstehen.