Meine Mastodon-Timeline fühlt sich inzwischen sehr nach Twitter an.

Allerdings: Es ist ernster hier, aufgeräumter, weniger leichtfüßige Anekdoten von K2 und dem Ehemann, der Gummibärchen statt Schokolade mitgebracht hat.

Diese Geschichten aus dem Alltag stehen noch bei Twitter und wirken auf dort manchmal wie die letzten Kinder in der Kita, die aufs Abholen warten.

@kjpgehrden Ich hoffe diese Dinge sind einfach in der "Spätgruppe" und werden einfach später abgeholt und hier her gebracht. 
@kjpgehrden dann tröte ich jetzt, dass K1 jetzt schon ein bestimmtes Weihnachtslied* nicht mehr hören mag, weil sie es morgen auf dem Basar der Schule aufführen. *Titel aus Gründen zensiert
@kjpgehrden Ich fühle mich ein bisschen wie zu Ende eines langen Meetings, wo einige Leute noch die letzten seriösen (und vermutlich auch wichtigen) Dinge sagen müssen, bevor endlich einer zum Keksteller greift und "Und sonst so?" in die Runde fragt.
@kjpgehrden ich muss gestehen, dass ich nicht weiß, wie ich deinen Troet (heißt das so?) interpretieren kann: mehr Körnchengeschichten oder weniger? 😂

@mamafuersorge Bitte mehr Körnchengeschichten. Ich finde, die Familiengeschichten stehen auf Twitter jetzt so verloren da, während hier eine hochprofessionelle und wertschätzende, aber zumindest in meiner TL nicht so herzliche Atmosphäre besteht.

Ich bin allerdings auch niemand, der Körnchengeschichten reinstellt. Vielleicht auch, weil meine Körnchen selbst recht groß sind, evtl. mitlesen und mir was husten würden.

@kjpgehrden
@mamafuersorge
Ich folge den Hashtags #Kindermund, #FediEltern, #Elternbubble, #Lebenmitkindern
Da gibt es (auch) Körnchengeschichten.

@kjpgehrden Ich nutze Mastodon schon so. Geschichten übers Kind und Ideen für Koch-Challenges, Selbstgenähtes und Gedanken über Adventskalender für den Liebsten.

Ich will hier mein digitales Zuhause haben, und dazu gehören kleine Dinge.