Meine Mastodon-Timeline fühlt sich inzwischen sehr nach Twitter an.

Allerdings: Es ist ernster hier, aufgeräumter, weniger leichtfüßige Anekdoten von K2 und dem Ehemann, der Gummibärchen statt Schokolade mitgebracht hat.

Diese Geschichten aus dem Alltag stehen noch bei Twitter und wirken auf dort manchmal wie die letzten Kinder in der Kita, die aufs Abholen warten.

@kjpgehrden Ich fühle mich ein bisschen wie zu Ende eines langen Meetings, wo einige Leute noch die letzten seriösen (und vermutlich auch wichtigen) Dinge sagen müssen, bevor endlich einer zum Keksteller greift und "Und sonst so?" in die Runde fragt.