klar sind Altbauwohnungen im Winter zugige Eishöhlen, deren Beheizung die nächsten drei Generationen deiner Familie in tiefe Schulden stürzen wird, aber dafür hat man zB manchmal einen schönen Boden
@elhotzo Und vergiss nicht die wunderschönen, meterhohen Stuck-Decken (Qualität aus Styropor), für die man nur ein mittelgroßes Kranunternehmen beauftragen muss, um eine (in Zahlen 1) Spinnwebe zu entfernen.
@elhotzo war mal zu besuch bei einer Person die im Altbau gewohnt hat und im gemeinsamen Hausflur war der Boden gefliest mit Hakenkreuz-im Lorbeerkranz-Muster, das scheinbar niemand für entfernungsbedürftig gehalten hat. 😬
@elhotzo In einem Neubau Reihenhaus mit einer Be und Entlüftung in den Fensterrahmen hat man ein angenehmes Raumklima aber einen steifen Nacken. Und die vor 16 Jahren als ach so sparsam gehypte Gasheizung bringt unsere Augen zum Weinen.
@elhotzo in den nächsten 20 Jahren kann ich die Ersparnis bei der Klimaanlage gegenrechnen. Wird schön wenn ich im Winter nicht mehr heizen muss, und im Sommer ohne Klimaanlage nicht das Gefühl haben muss als würde Luzi persönlich den nächsten Aufguss vorbereiten.
@elhotzo Wenn der Altbau bereit ist, seinen burgeoisen Status aufzugeben, zu seinen Wurzeln zurückzukehren, 12 Menschen pro Raum zu beherbergen und mit Körperwärme zu heizen, dann wären einige Probleme gelöst. Ich sag ja: Früher war alles besser.
@elhotzo und natürlich die prächtigen Türen . Große, knarrige Pforten, die es ermöglichen an wirklich jeder Regung deiner Mitbewohner teilzuhaben. Sicht- jedoch keine Hörbarriere für harmonische barrierefreie Kommunikation in deiner Wohngemeinschaft.